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Muttermal

Muttermal

Das

Das Muttermal Klotz Klara Klotz Klara Klotz Klara Klotz Klara Klotz Klara Klotz Klara Klotz Klara Klotz Klara Aids hin oder her, die Antwort ist «Ja». Wenn der nicht schon beim zweiten Mal versucht hätte, mich zusammen mit dieser blöden Tootsi von der Kunsthochschule flach zu legen, dann wäre vielleicht wirklich was draus geworden. Ich bringe schon mal den Müll runter. Warum ziehst du jetzt meinen Mantel an? Weisst du, was du bist dagegen? Ein Busengrabscher. Genau. Ein biederer Busengrabscher. Ein ganz biederer schweizer Busengrabscher. Wenn du nie mit mir schläfst! Bei dir ist die Grenze des guten Geschmacks ein Abgrund. schaut auf seinen Mantel. Ich dachte, ich hätte nur hässliche Klamotten. Nicht wenn ich sie trage. Und was ziehe ich an? Deine Jacke. Ich habe immer gerne die Sachen meines Bruders getragen. Er auch meine Sachen. Vor dem Spiegel. Kommst du? Dein Mantel steht mir. Gehen wir? setzt sich. Nein. Ich habe diesen Film schon oft gesehen. Vielleicht gehe ich später noch rüber in den Wassermann. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. Klotz, wir waren verabredet. Du könntest auch deine Rollen üben für die Aufnahmeprüfung. Eboli zum Beispiel. Prinzessinnen-Schnepfe! Hab ich gesagt, dass es mir leid tut, oder nicht? Habe ich gesagt, dass es mir leid tut oder nicht? - 23 -

Klotz Klara Klotz Klara Klotz Klara Klotz Klara Klotz Klar Klotz Klara Klotz Klara Sonst bist du doch diejenige, die sich immer durchsetzt. Ist ja auch höchste Zeit, dass wir Frauen uns mal durchsetzen, ja? Die Frauen setzen sich noch immer nicht durch. Du setzt dich durch! Bin ich etwa keine Frau? Nicht die Frauen. Aber du, du setzt dich immer durch. Fast immer. Immer. Immer. Und ich bin es langsam satt, dauernd der Klügere zu sein. Der Gescheitere. Du willst der Gescheitere sein? Manchmal möcht' ich wirklich, du würdest dich durchsetzen, würdest kämpfen wie ein Krieger um die süsse kleine Klara. Aber komm, jetzt lass uns gehen. Und morgen, wenn ich nicht schwanger bin, besorg' ich mir die Pille. Das versprech' ich dir. Nicht wegen mir. No more Sex. Ich will mir das abgewöhnen. Du? Immer dieser Stress. Und du gehst auch zum Arzt. Einverstanden? Wegen dem Muttermal? Wegen des Muttermals, Klotz. Wegen des Muttermals. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 24 -

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