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Die Griechin

Die Griechin

Peter Céline Peter

Peter Céline Peter Céline Peter Céline Peter Céline Peter Céline Peter Céline Die Griechin Céline! Seit damals habe ich mit Susanna nicht mehr geredet. Ich habe sie erst bei der Beerdigung wieder gesehen. Und das soll ich dir glauben? Blättert fiebrig weiter. Ich kann es dir zwar nicht beweisen. Aber: Da könnten mir ja tagtäglich Frauen – Modelle, Kundinnen – den Kopf verdrehen. Du bist meine Frau! Was noch lange nichts heissen will! Mancher hat schon Familie, Geschäft, Kundschaft... alles aufs Spiel gesetzt... wegen einer... einer findet, was sie sucht: Hier! Hast du auch noch mit ihr geschlafen? Was? Nun lass dich nicht verrückt machen! Ich sag dir nun gleich, was mich verrückt macht. Im Dezember darauf, als Weihnachtsgeschenk: Geburt von Susannas zweitem Kind! Céline blättert zurück, zählt laut die Monate ab. April, Mai, Juni, Juli... Dezember... acht Monate – eine knappe Schwangerschaft. Hast du dir da jemals Gedanken gemacht? Ist Pierina deine Tochter? Kannst du mir das beantworten? Wirft Tagebüchlein auf Boden. Nein. Kann ich nicht! Doch werde ich’s gleich tun, damit du beruhigt bist! Ab mit Tasche. starrt ihm nach. Wohin gehst du? Bin gleich zurück! Was soll das? Weshalb nimmst du die Tasche mit? Damit nicht alles in Flammen aufgeht! Ab. Ich soll da warten – bis du mir eine neue Lüge auftischst? Kickt an Tagebüchlein. Ein Glück habe ich dich nicht schon verbrannt! Ah – Nina? Bist du Mitwisserin? Liest das Büchlein auf und liest weiter. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. - 37-

Auf dem Friedhof Peter Peter Urs Céline Allen hast du geholfen – nur mir nicht! Und jetzt schweigst du – für immer! Was hast du gewusst? Sag dass es wahr... dass es nicht wahr ist! Das kann nicht sein! Das darf nicht sein. Hört kurz die Melodie im Innern. Reprise des Dialogs vor der Kirche und beim Kiosk. S: Das ist Pierina – unsere Tochter. P: Freut mich, dich kennen zu lernen. Wie sagtest du? S: Pierina! – S: Peter – hast du vorher nicht verstanden? Urs ist krankhaft eifersüchtig – Wir haben eine Tochter. P: ...und einen Sohn. S: Peter – Du verstehst mich nicht. Weihnachten – April bis Weihnachten – Das kann nicht sein! Das sind nur acht Monate... Susanna, du warst schon schwanger als wir... Ich dachte, es sei längst vorbei. Das Feuer erloschen... Doch an der Beerdigung – dein Händedruck – dein Blick – und – wie wenn die Zeit stehen geblieben wäre. Susanna! Legt Puppe aufs Grab. Bauernhof Neumann © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht. Pierina und Urs auf dem Weg zum Stall, Céline kommt hinzu, das Tagebuch noch in der Hand. Nora ist stierig (brünstig)! Pass auf, dass Aldo nicht ausbricht und steigt. Abend, Frau Engi. Guten Abend, Herr Neumann. Kann ich Sie kurz sprechen? - 38-

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