Motocross Enduro Ausgabe 08/2019

mce71
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Im Einsatz

Abseits von asphaltierten Pisten ist eine

Fahrt mit der GasGas EC Ranger einfach und

mühelos zu realisieren.

Das Anlassen geht nur noch über den E-Starter

Startverhalten

Ohne Probleme und im Testzeitraum stets zuverlässig funktionierte der

elektrische Anlasser. Die Ranger bietet optional zwar noch die Möglichkeit,

einen Kickstarter für zirka 223,- Euro (Materialkosten) nachzurüsten,

aber das werden wohl die wenigsten Käufer in Anspruch nehmen.

Bei den Temperaturen um die 20 Grad war kein Choke im Kaltstart notwendig

und das Modell lief mit kurzem Druck auf den grünen Starterknopf,

auf der „linken“ Lenkerseite sofort an.

Über Stock und Stein – mit der EC Ranger ein Traum

Und wie ist die Fahrbarkeit?

Der Ursprung ist nicht zu verleugnen und somit ist die Ranger sehr stabil

und spurtreu, wie auch schon die EC-Modelle, auf dem Parcours zu bewegen.

Dank der niedrigen Sitzhöhe kann auch für Ungeübte der Ausflug

ins Gelände einfach vollzogen werden. Ein Fuß kann schnell mal auf den

Boden abgesetzt werden, ohne Angst vor einen Umfaller zu haben.

Durch das niedrige Gesamtgewicht von gerade einmal 110 kg (je nach

Tankfüllung) ist das Handling angenehm und genau passend für einen

Freerider. Selbst die Braktec-Bremsen arbeiten vorbildlich und bieten einen

guten Druckpunkt in jeder Situation. VeeRubber sind die vormontierten

Enduroreifen, sie bieten ebenfalls eine gute Performance im Gelände.

Der Reifen taugt für Auffahrten sowie im Geröll als auch im

schlammigen Terrain.

MOTOCROSS ENDURO 27

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