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Fisch im Keller

Fisch im Keller

Schönhuber Brajinski

Schönhuber Brajinski Schönhuber Hotz Hotz Hotz Fisch im Keller Lump. Du verstehen nix? Du mir geben Anzug! Ich brech’ dir die Knochen. Schönhuber packt Brajinski und will ihn aus dem Schutzanzug zerren. Brajinski schlägt Schönhuber zu Boden. Dieser findet einen Schraubenzieher und stürzt sich auf Brajinski, Hotz fällt ihm in den Arm. Schönhuber schmettert Hotz gegen die Tür. Hotz bleibt bewusstlos liegen. Da siehst du, was du angerichtet hast, verdammtes Ostschwein. Wärst du verreckt in deinem Kaff. Erneuter Kampf, der Schutzanzug zerreisst. Schönhuber schlägt Brajinski bewusstlos, reisst ihm die Fetzen vom Leib. Ludwig! Von Gässer schreit hysterisch. Zerrissen. Donnerwetter. Hotz! Rasch! Hotz, der zu sich kommt, will sich wehren, wird aber von Schönhuber abermals niedergeschlagen. Der zieht ihm den Anzug aus und schlüpft hinein. Bewaffnet mit dem Schraubenzieher, setzt er sich mit dem Rücken zur Wand. Mein Kopf. Schönhuber, dich bring ich um. Sobald ich kann, bring ich dich um. Braschi! Kaputt. In Fetzen. Das Messgerät rast. Mir ist übel. Hab Kopfschmerzen. Ihr lasst mich abkratzen! Was nützt mir das Fetzengewand. Nein! Er stürzt sich auf Von Gässer, reisst ihr den Schutzanzug vom Leib, schubst sie auf Brajinski. Schönhuber schaut regungslos zu. Zieh dir sein Zeug an! Der merkt nichts mehr. - 51 - © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht.

Brajinski Schönhuber Hotz Von Gässer Von Gässer Hotz schlüpft in Von Gässers Anzug und setzt sich Schönhuber gegenüber, ebenfalls mit dem Rücken zur Wand, mit einem Werkzeug bewaffnet. Ah, mein Kopf. Mir ist schlecht. Wasser, brauche ich Wasser. Von Gässer nimmt ein Stuhlbein, nähert sich Brajinski. Blasinski, mach Platz! Platz hab ich gesagt! Hopp, vorwärts, steig aus. Müssen wir nachhelfen, widernatürlicher Kretin, von Gott verstossene Ausgeburt? Die drei kreisen Brajinski ein und holen aus zum Schlag. Von Gässer lässt ihre Waffe sinken. Nein, ich mache nicht mit. Geht. Setzt euch auf eure lächerlichen Stühle. Das Messgerät rast. Das Spiel ist aus. Wenn es sein muss, dann soll’s. Der Mensch wird zur Furie. Alles mitmachen, um sich zu retten. Ihr seid reingefallen! Ich will nicht. Ich will die stärkste sein. Nichts, nichts, nichts ist echt an euch ausser euren grauenvollen Trieben. Ludwig. Friedrich. Charmant seid ihr, hilfsbereit, geistreich. Jede Gelegenheit kaltblütig ausnützend. Wie ihr einen Menschen behandeln könnt. Ein Fünkchen Sympathie löst eine Explosion aus. Ihr kommt als Tröster. Als Stimmungskanone. Immer der Situation entsprechend. Wenn eine geistreich ist, verdient sie für ihre Arroganz eine Strafe. Lohn und Strafe. Freude und Trost. Lust und Hass. Dasselbe. Vergib meine Gedanken, Daniel. Mit dir war’s schön. Du warst echt. Deine Liebe. Deine Wut. Jetzt sehe ich die wahre Bedeutung. In guten und schlechten Zeiten. Mir ist schlecht. Gebt mir Wasser. - 52 - © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht.

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