Kongressprogramm 2011 - Messe Düsseldorf

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Kongressprogramm 2011 - Messe Düsseldorf

14:40 – 15:00 Uhr

Ergebnisse und Aktivitäten der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheit

bei der Arbeit im Bereich Straßengüterverkehr

Dr. Elke Schneider und Sarah Copsey, Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheit bei

der Arbeit

15:05 – 15:20 Uhr Pause

15:20 – 15:40 Uhr

Mobile Learning für Berufskraftfahrer

Michael Peters, Institut für Arbeit und Gesundheit IAG der Deutschen Gesetzlichen

Unfallversicherung

15:45 – 16:05 Uhr

Verkehrssicherheit bei Einsatzfahrten - Evaluationsergebnisse einer Seminarreihe der

Unfallkasse des Bundes

Bernhard Varnskühler, Unfallkasse des Bundes

16:10 – 16:30 Uhr

GUROM (Gefährdungsbeurteilung und Risikobewertung organisationaler Mobilität) -

Ein Instrument für VISION ZERO?

Prof. Dr. Rüdiger Trimpop, Friedrich-Schiller-Universität Jena

16:30 – 17:00 Uhr Nachfragen und Diskussion

Dienstag, 18. Oktober

14:00 – 17:00 Uhr

CCD Süd Stadthalle Y

Anwendung der DGUV Vorschrift 2 – Erste Erkenntnisse

Federführung: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Am 1. Januar 2011 haben sich die Vorgaben zur betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen

Betreuung in den Betrieben geändert. Die Unfallverhütungsvorschrift „Betriebsärzte und

Fachkräfte für Arbeitssicherheit“ (DGUV Vorschrift 2) ist bei allen Berufsgenossenschaften und

bei dem überwiegenden Teil der Unfallkassen in Kraft getreten und hat die BGV A2/GUV-V A2

und die GUV-V A 6/7 abgelöst. Damit gibt es erstmals für Berufsgenossenschaften und

Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand eine einheitliche und gleich lautende Vorgabe

zur Konkretisierung des Arbeitssicherheitsgesetzes (ASiG).

Die Aufsichtsdienste der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen unterstützen im Jahr 2011

die praxisgerechte Umsetzung der DGUV Vorschrift 2 in den Betrieben, Verwaltungen und

Bildungseinrichtungen nachhaltig. Hierzu legen sie im Jahr 2011 einen Schwerpunkt auf die

Beratung und Unterstützung beim Übergang zu den Neuregelungen. Dieses Vorgehen hat auch

die Nationale Arbeitsschutzkonferenz (NAK) einstimmig befürwortet. Ergänzend haben die

Unfallversicherungsträger zahlreiche Handlungshilfen entwickelt.

Die vorliegenden Rückmeldungen bringen zum Ausdruck, dass sich Betriebe, Verwaltungen und

Bildungseinrichtungen intensiv mit der Anwendung der reformierten Vorschrift befassen. Bei

betrieblich angestellten und überbetrieblich tätigen Betriebsärzten und Fachkräften für

Arbeitssicherheit liegen erste Erfahrungen mit der Anwendung der Vorschrift vor. Auch Betriebs-

und Personalräte stehen vor neuen Herausforderungen hinsichtlich ihrer Mitwirkung und

Mitbestimmung bei der Konkretisierung der Ausgestaltungsspielräume der DGUV Vorschrift 2.

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