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IM KW 15

Prominenz in der Area 47

Prominenz in der Area 47 B RIEFKASTEN (prax) In der TV-Serie „Beyond Bionic“ stellt sich der britische Abenteurer und BBC-Moderator Andy Torbet der Herausforderung, Leistungen der Tierwelt nachzuahmen. In der Folge „Grasshopper“ steht er vor der Aufgabe, ähnlich wie eine Heuschrecke, einen Sprung in der zehnfachen Höhe der eigenen Körperlänge zu schaffen. Für diese Episode drehte das Team im Tiroler Oberland. Foto: BBC Richard David Precht in Sölden (tom) Was kostet die Welt? Und warum geht es immer nur ums Geld? Diesen und ähnlichen Fragen widmet sich die alljährliche Diskussionsveranstaltung „Denken im Eis“ in Sölden mit Stargast Richard David Precht in diesem Jahr. Der Philosoph und Publizist Richard David Precht eröffnet am 16. April im Hotel „Das Central“ das heurige Symposium, welches bereits zum dritten Mal von Ötztal Tourismus, den Bergbahnen Sölden und der Managementberatung „conos“ organisiert wird. Wie kein anderer versteht es der Erfolgsautor, komplexe philosophische Fragen verständlich und unterhaltsam auf den Punkt zu bringen. Unter dem Titel „Geld, Moral und Verantwortung“ spricht er über das Geld und was es mit den Menschen macht. Außerdem bei der hochkarätigen Gletscherpartie mit dabei: Spiegel- Bestseller-Autorin Rebekka Reinhard, der Philosoph Christoph Türcke, „brand eins“-Mitgründer Wolf Lotter und der aus „Willkommen Österreich“ bekannte ORF-Reporter im Außendienst Peter Klien. Zweite Chance für Drahtesel (tamt) Nicht nur Fahrräder, sondern auch Skateboards, Tretroller und Inlineskates sind beim Radflohmarkt am Samstag, dem 14. April, zwischen 9 und 13 Uhr im Gemeindesaal Nassereith heiß begehrt. Abgegeben werden können funktionstüchtige Verkaufsartikel tags zuvor von 16 bis 19 Uhr im Gemeindesaal-Foyer. Den Preis bestimmen die Besitzer per Vermerk auf dem Preisschild. Die Ausstellergebühr beträgt zwei Euro. Geld und nicht verkaufte Objekte sind bis spätestens 13.30 Uhr abzuholen. Ebenfalls vor Ort ist die „Tiroler Mobil-Bar“ samt der Möglichkeit, sich für den Tiroler Fahrradwettbewerb anzumelden. Das e5-Team der Gemeinde Nassereith freut sich auf rege Teilnahme. Foto: Isolde Kranewitter Betreff: Zankapfel Jagdhütte. Nun schieß ich auch einmal! Weniger aus Jagdlust, vielmehr aus Bürgerfrust! Ein Landhausbeamter erstellt im Auftrag unseres Landtagsabgeordneten und Bürgermeisters Weirather ein fragwürdiges Gutachten und nun soll – weit oberhalb von Imst – am unberührten und wohl schönsten Platz von Imst – in unbeugsamer Absicht des Stadtobersten sowie seines Stellvertreters Krismer eine neue Jagdhütte – ganz nach dem Willen des neuen, finanzkräftigen Jagdpächters – gebaut werden. Genau am Ende eines gut befahrbaren, relativ neuen Forstweges, der nahe der Obermarkter Melkalpe von der Latschenhüttenzufahrt abzweigt, darf der neue Jagdpächter dann thronen, mit Unter- und Obergeschoss, Lagerraum und Terrassen, angeblich nur ein kleines Jagdhüttchen. Ich frage mich: Geht ein erfahrener Jäger nicht auf Pirsch? Nur 25 bis maximal 30 Gehminuten wären es von der bestens erschlossenen Obermarkter Alm, wo die Gemeinde dem Jagdpächter eine Räumlichkeit anbieten könnte, zum nun begehrten Streitobjekt, das „auf keinen Fall ein Wochenendhäuschen“ werden darf. Ist das bisschen Zustieg dem neuen Investor wirklich nicht zumutbar? Die hier veröffentlichten Zuschriften geben die Meinung des Verfassers wieder. „Parteienversorgungsrat“ – „Glanzlichter“, Ausgabe vom 3. April 2018. Sehr geehrter Herr Eiter, ich nehme Bezug auf Ihren Kommentar zur Entsendung der Tiroler Abgeordneten zum Bundesrat mit dem Titel „Parteienversorgungsrat“ und nehme diesen zum Anlass, einige der von Ihnen kritisierten Punkte objektiv darzustellen: Österreich ist ein Bundesstaat und hat sich für die Einrichtung von zwei parlamentarischen Kammern entschieden. So steht es in unserer Verfassung. Der Bundesrat soll in diesem System vor allem die Interessen der Bundesländer vertreten. Die von Ihnen kritisierte Schwäche des Bundesrates beruht darauf, dass diese Kammer beim größten Teil der vom Nationalrat beschlossenen Gesetze nur ein aufschiebendes Vetorecht hat. Es muss allerdings ergänzt werden, dass Verfassungsgesetze, die die Kompetenzen der Länder einschränken würden, vom Bundesrat mittels absolutem Vetorecht verhindert werden können. Außerdem bestehen viele weitere parlamentarische Kontrollrechte, die die Mitwirkung des Bundesrates, speziell auch bei EU-Materien, möglich machen und die Sie leider unerwähnt gelassen haben. Die von Ihnen unterstellte Überflüssigkeit dieser Einrichtung ist daher nicht richtig, gleiches gilt für die einzelnen Abgeordneten. Jedes politische Mandat, egal, ob auf Gemeinde-, Landes- oder Bundesebene muss mit Leben erfüllt werden und bietet ausreichend Möglichkeiten, im Dienste der Bevölkerung tätig zu sein. Ich verschließe mich sicher nicht einer Diskussion über Verbesserungen oder Änderungen der Arbeitsgrundlage der zweiten Kammer, lege aber Wert auf die Feststellung, dass wir Bundesräte dies nicht alleine entscheiden können. Gerne lade ich Sie zu einem persönlichen Gespräch ein, bei dem Sie sich ein Bild von unserer Arbeit und meinen ganz persönlichen Vorhaben als Außerfernerin und Frauenpolitikerin machen können. BR Elisabeth Pfurtscheller, Reutte Als Kompromiss könnte die Stadtgemeinde dem neuen Pächter weiters den versteckt liegenden Standort der alten Jagdhütte westlich des sogenannten Narrenkreuzes anbieten, ebenfalls ein traumhaft schöner Platz oberhalb der Waldgrenze, jedoch ohne Zufahrt. Da müsste man aber gleich eine ganze Stunde nach oben steigen ... Übrigens: Auf Nachfrage äußerten sich mir gegenüber erfahrene und angesehene Weidmänner, die sich aus verständlichen Gründen nicht einmischen möchten: „Miar brauche da doube it nou a Hitte.“ Und: „Döis kant ma sig spare!“ Doch genau da spießt es sich: Es geht um sehr viel Geld – 25.000 Euro pro Jahr! – und so ist zu befürchten, dass sich letztendlich der Spruch der kleinen Leute wieder einmal bewahrheiten wird: „Mit Geld (und Macht!) lässt sich’s richten!“ Noch aber bleibt zu hoffen: Vielleicht nimmt der neue Jagdpächter zur Kenntnis, dass die bisher vorgelegten Pläne in der Bevölkerung gar nicht gut ankommen oder vielleicht unterwerfen sich ein paar mutige Gemeinderäte nicht dem Listenzwang und stimmen gegen die Umwidmung dieses Naturjuwels in eine Bauparzelle. Man wird sehen. Vielleicht ... Alfred Flür Imst E-Mail: leserbrief@rundschau.at RUNDSCHAU Seite 24 11./12. April 2018

Oberländer Gourmets Bäuerliche Speck- und Wurstspezialitäten prämiert (prax) Bundesländerübergreifend nahmen über 100 Produzenten aus Tirol, Vorarlberg, Salzburg und Kärnten an der „Alpe-Adria- Fleischwarenprämierung“ in Klagenfurt teil. Bei der Veranstaltung wurden bäuerliche Fleischwaren von einer 45-köpfigen Jury bewertet. 17 Gold-, neun Silber- und 17 Bronzemedaillen wanderten nach Tirol. V iva E spaña 5. WEIN-EVENT SAMSTAG, 14. APRIL 2018 12.00 – 18.00 UHR LK-Präsident Josef Hechenberger mit Toni Rauch (LLA Imst), Familie Sonnweber und Familie Alber, Wendelin Juen und Gerhard Pernlochner freuten sich über den Erfolg der heimischen Produkte. Foto: Die Fotografen Mit 17 Gold-, neun Silber- und 17 Bronzemedaillen waren die Tiroler Betriebe äußerst erfolgreich. Es wurden noch mehr Medaillen als bei der letzten Prämierung vor zwei Jahren ins Bundesland geholt. Elf der 17 Goldmedaillen sind an unsere Vereinsmitglieder gegangen“, Pellets sind kostengünstig, CO 2 - neutral, zukunftssicher und weltweit auf dem Vormarsch. Über all diese Vorteile informiert die Firma Pfeifer gemeinsam mit weiteren Ausstellern beim großen Pelletsfest in Imst. Mit dabei sind führende Händler, Lieferanten sowie verschiedene Kessel- und Ofenhersteller. Neben den vielfältigen Informationsständen rund um den beliebten Bio-Brennstoff begeistern ein tolles Kinderprogramm, ein zünftiger Frühschoppen sowie eine „Pfeifer-Karriereecke“ am überdachten Vorplatz des größten Pelletsproduzenten Österreichs. 11./12. April 2018 lobt Gerhard Pernlochner, Obmann vom Landesverein der Tiroler Direktvermarkter „Tiroler Speis aus Bauernhand“. Im Tiroler Oberland wurden der Mieminger Matin Alber (Dismashof), die Familie Sonnweber aus Oetz (Reaß’nhof) und die LLA Imst prämiert. Pfeifers Pelletsfest am 21. April 2018 Frühschoppen, Info und Kinder-Action Am Samstag, dem 21. April, organisiert das Familienunternehmen Pfeifer Holz und der Verein „Propellets“ ein buntes Fest mit Unterhaltungs- und Informationsprogramm für Groß und Klein am Firmenstandort in Imst (Fabrikstraße 54). Im Mittelpunkt des Geschehens steht der umweltschonende Brennstoff Pellet. Jede Stunde gibt es eine Tonne Holzpellets oder Briketts zu gewinnen. Beginn ist um 10 Uhr, bei jedem Wetter. INFO UND SPASS. Während sich die Kids bei Hüpfburg, Funbox, Fußball-Radar oder Bastelecke austoben, genießen die Erwachsenen ab 11 Uhr musikalische Klänge vom „Salvesenklang“, der böhmischen Partyband aus Tarrenz. Höhepunkt des geselligen Festes sind die stündlichen Verlosungen am Nachmittag von jeweils einer Tonne Holzpellets oder Briketts. Zudem bringt ein Shuttleservice Interessierte ab 16 Jahren zu jeder vollen Stunde zur Werksbesichtigung der Pelletsproduktion in die Imster Au. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. ANZEIGE Fest 2018 Samstag, 21. April ›› ab 10.00 Uhr 1 Firmenzentrale Imst ›› Fabrikstraße 54 ab 13:00 Uhr stündlich 1 Tonne Pellets oder Holzbriketts zu gewinnen www.pfeifergroup.com Spain meets Hotel Post. Gemeinsam mit Markus Saletz Lieblingsweine verwandelt das Hotel Post Lermoos sich in eine Plaza der Genüsse. Verkosten Sie erlesene Weine begleitet von kulinarischen Köstlichkeiten. Genießen Sie den Blick zur Zugspitze. … AND REAL GOOD MUSIC! HOTEL POST ★★★★S , Kirchplatz 6, 6631 Lermoos, Tirol Tel.: +43 5673 2281 0, welcome@post-lermoos.at, www.post-lermoos.at Zünftiger Frühschoppen ab 11.00 Uhr mit Salvesenklang Kinderprogramm mit Hüpfburg, Funbox, Fußball-Radar, Bastelecke Alle Infos zum Thema Pellets durch führende Händler, Lieferanten, Kessel- und Öfenhersteller Werksbesichtigung der Pelletproduktion Pfeifer-Karriereecke RUNDSCHAU Seite 25