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Wir hofften jedes Jahr noch ein weiteres Symposium machen zu ...

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Mit vorliegender

Mit vorliegender Festschrift wollen wir das 30. Internationale Ludwig Wittgenstein Symposium feiern. Es ist ein bunter Strauß von Beiträgen, von akademisch-philosophischen ebenso wie von historischanekdotenhaften. Es gibt Lob und Leistungsschau, aber es gibt auch kritische Stimmen zur Geschichte der Wittgenstein Gesellschaft. Die LeserInnen finden hier „Wortspenden“ weltweit bekannter Philosophen und lokaler Größen, junger Studenten und etablierter Kollegen. Besonders freuen wir uns über Grußworte des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung, Dr. Johannes Hahn, des Landeshaupt-mannes von Niederösterreich, Dr. Erwin Pröll, und des Bürgermeisters von Kirchberg, Dr. Willibald Fuchs. Diese Buntheit haben wir nicht nur in Kauf genommen. Sie spiegelt die gesamte Bandbreite des Lebens der Kirchberger Symposien wider, und ist somit das eigentliche Ziel dieser kleinen Festschrift. „Wir“, das sind die Herausgeber dieses Buches, der Geschäftsführer der ÖLWG, Volker Munz, der kreative Geist der Schrift, Sascha Windholz, und der Verfasser dieser Zeilen. Danke den Mitherausgebern dieser Festschrift. Danke aber auch an alle, die dazu beigetragen haben, dass es diesen Anlass gibt, das 30. (!) Wittgenstein Symposium in Kirchberg. Mein Dank geht zunächst an das Land Niederösterreich. Ohne die ideelle und finanzielle Unterstützung der Kulturabteilung der NÖ Landesregierung, in der Person von HR Dr. Andreas Kusternig, gäbe es uns nicht. Danke auch an das Wissenschaftsministerium in Wien, das uns jedes Jahr kräftig unterstützt und die österreichweite Bedeutung unserer Arbeit unterstreicht. Danke an die Gemeinde Kirchberg und ihren Bürgermeister: die finanzielle, vor allem aber auch die logistische Unterstützung ist unersetzlich. Danke an die Bevölkerung in Kirchberg, unsere Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartner und an alle Menschen, die uns freundlich begegnen. Jemand muss natürlich auch die Arbeit tun, welche die Unterstützung unserer Freunde und Sponsoren ermöglicht. In erster Linie die wissenschaftliche, und so denke ich voll Hochachtung an die Kolleginnen und Kollegen, die die Mühen auf sich nehmen, ein Kirchberger Symposium zu organisieren. Von ihnen wird in diesem Buch noch ausführlicher die Rede sein. Danke für das Mitdenken und 15

das Mitlenken der ÖLWG – an die Mitarbeiter im Vorstand, in ganz Österreich, aber auch in Kirchberg. Hier ist vor allem der langjährige Kassier Herr Günther Rieck zu nennen, der Säckelwart: Garant der jährlichen Entlastung des Vorstands durch die Rechnungsprüfer. Danke an Frau Margret Kronaus und Frau Ursula Past, auf die man sich einfach verlassen kann. Danke an die vielen fleißigen Hände, die überall anpacken und ohne die letztlich gar nichts geht. Danke an alle, die uns geholfen haben und helfen, auch wenn sie hier namentlich nicht erwähnt werden können. Nun aber zur Sache: Worum geht’s uns eigentlich in vorliegender Publikation? – Zunächst darf eine Jubiläumsschrift durchaus auch einen Blick in die Vergangenheit werfen. Dazu kann vor allem auf den Artikel von Elisabeth Leinfellner verwiesen werden, dem wirklich nichts hinzuzufügen ist. Die Gegenwart ist alles das, was auf den nächsten Seiten folgt. Was aber ist es mit der Zukunft der Österreichischen Ludwig Wittgenstein Gesellschaft (ÖLWG) und ihrer Arbeit in Kirchberg? – Diesem Aspekt soll der Beitrag gewidmet sein. Bei einer derartigen Erfolgsgeschichte wie es das Internationale Wittgenstein Symposium in Kirchberg ist, stellt sich natürlich auch die Frage nach der Zukunft der Arbeit der ÖLWG. Sollten wir uns nicht einfach auf unseren Lorbeeren ausruhen? Was kann man denn überhaupt noch gewinnen? – Ludwig Wittgenstein selbst gibt uns hier eine passende Antwort (ich übernehme sie aus Elisabeth Leinfellners Artikel): „Auf seinen Lorbeeren auszuruhen ist so gefährlich, wie auf einer Schneewanderung auszuruhen. Du nickst ein & stirbst im Schlaf.“ Nun, Schneewanderungen sind etwas anderes als der moderne Wissenschaftsbetrieb. Erstere sind schöner, bei letzteren besteht niemals die Gefahr einzuschlafen. Und so gibt es tatsächlich noch viel zu tun. Auffallend ist, dass der Weg in die Zukunft der Österreichischen Ludwig Wittgenstein Gesellschaft von zahlreichen Erwartungen und Anforderungen geprägt ist. Und diese Erwartungen und Anforderungen scheinen auf den ersten Blick oft in entgegengesetzte Richtungen zu gehen. Unsere Arbeit soll modernen Ansprüchen genügen, wir müssen zukunftsgerichtet agieren. Dazu reicht es nicht, in jedem Hörsaal einen Beamer aufzustellen. Wir müssen die Anforderungen des modernen 16

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