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Wir hofften jedes Jahr noch ein weiteres Symposium machen zu ...

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Vom Experiment

Vom Experiment zum Erfolg: 30 Jahre Wittgenstein Symposien Elisabeth Leinfellner Eröffnung der Wittgenstein-Tage 1976

Generationen und Mythen Ich muss gestehen, dass wir am Anfang der Wittgenstein Symposien nie geglaubt haben, wir würden es bis zu einem 5. Jubiläum, geschweige denn zu einem 30. bringen. Wir hofften jedes Jahr, noch ein weiteres Symposium machen zu können. Ungefähr dreißig Jahre dauert in den Sozialwissenschaften, einschließlich der Anthropologie und Ethnologie, eine Generation. Es ist die Zeit zwischen der Geburt der Eltern und der Geburt der Kinder. So besehen haben die Wittgenstein Symposien bereits eine Generation gedauert; und wenn ihre Gründer, die das erste Komitee der Gesellschaft bildeten, die Generation der Eltern waren, dann sind die Mitglieder des jetzigen, erneuerten Komitees bereits die zweite Generation. Mit Generationen ist es aber so eine Sache. Gibt es keine objektiven Aufzeichnungen, wie in schriftlosen Kulturen, aber auch, weil solche Aufzeichnungen einfach fehlen oder noch nicht gefunden wurden, dann schließt sich nach den drei Generationen an das historische Zeitalter unmittelbar das mythische an – so die Anthropologie und Ethnologie. Über die Geschichte der Wittgenstein Gesellschaft informieren „offiziell“ nur drei Broschüren, die zum 10-jährigen Bestehen der Schriftenreihe der Wittgenstein Gesellschaft und die zum 20. und 25. Jubiläum der Symposien. Alle übrigen Informationen sind in mehr oder minder kleinen „Archiven“, Briefen, e-mails, Protokollen, Zeitungsartikeln und anderen Dokumenten versteckt. Auch diese kleine Schrift zum 30. Jubiläum kann die Geschichte nur in großen Zügen zeigen. Jedenfalls, eine bescheidene Mythenbildung hat bereits jetzt eingesetzt. Da ist die Rede von „vereinsmäßiger Tourismusförderung“ und „Heimatpflege“, und davon, dass die Wittgenstein Gesellschaft von „findigen Tourismusmanagern und alerten Philosophieprofessoren“ gegründet worden sei. Findige Tourismusmanager waren nie an den Wittgenstein Symposien beteiligt. Im Gegenteil: Am Anfang standen viele Kirchberger dem Unternehmen sehr misstrauisch gegenüber. Drei der Gründungsmitglieder waren keine Philosophen, und mit dem Alert-Sein, sprich: Geschäftstüchtigkeit, der drei Philosophie-Professoren war es auch nicht weit her. – Von Wittgensteins Fiasko als Schullehrer habe bloß der Fremdenverkehr profitiert, schreibt ein anderer, so, als habe die 22

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