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Made in Verden

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Der Verdener Dr. Heinrich Wilhelm Klopp ist EU-Bevollmächtigter für mittelständische Innovations- und Forschungsförderung. Fotoquelle: NBank Als Netzwerk der Europäischen Union dient das „Enterprise Europe Network (EEN)“ der umfassenden Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen. Es ist darauf ausgerichtet, Innovation und Internationalisierung zu fördern. Das EEN Niedersachsen ist Partner in diesem Netzwerk und wird von der NBank koordiniert. Weitere Partner sind die Leibniz Universität Hannover und die Hochschule Osnabrück. „2016 hat die NBank eine Initiative für Unternehmen gestartet, die sich für eine zukünftige Innovationsförderung auf europäischer Ebene vernetzen wollen: Die European Innovators“, erzählt Dr. Klopp. Ziel sei es, die Unternehmen darauf vorzubereiten und dabei zu unterstützen, an Horizont 2020 teilnehmen zu können. Über 200 niedersächsische Unternehmen und private Einrichtungen haben sich bereits erfolgreich am EH-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation beteiligt. In der aktuellen Förderperiode Der Entsorgungs-Spezialist in Verden Container- und Muldenstellung 5 – 30 cbm Ankauf von Alteisen, NE - Metalle, Übernahme von Papier, Pappe, Folien, Kunststoffe und Holz, Bauschutt, Baustellenabfälle, Gartenabfälle, Gewerbeabfall und Sperrmüll Max Planck Straße 22 | 27283 Verden Telefon 0 42 31 – 95 44 0 | Fax 0 42 31 – 95 44 44 Im Gewerbegebiet 2 | 31626 Haßbergen Telefon 05024 – 9 81 48 91 | Fax 0 50 24 – 981 48 95 100 Made in Verden

stehen rund 75 Mrd. Euro bereit. Nach Aussagen der NBank zielt Horizont 2020 insbesondere auf die Unterstützung der industriellen Forschung ab. Besonders Projekte mit hohem Vermarktungspotenzial hätten dabei gute Chancen. „Der Vergleich mit anderen Bundesländern und Regionen zeigt: Niedersachsen hat durchaus noch Potenzial, mehr Fördermittel aus dem EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation abzurufen. Hierbei wollen wir unterstützen. Innovative niedersächsische Unternehmen und Forschungseinrichtungen vernetzen sich und lernen voneinander. Wir bringen bereits geförderte Unternehmen und EU-Gutachter an einen Tisch mit Unternehmen, die von diesen Erfahrungen profitieren wollen. So werden im direkten Gespräch Tipps und gute Praktiken rund um Innovation und den Erfolg auf internationalen Märkten ausgetauscht.“ Über die Website www.european-innovators.eu kann man sich informieren und das Angebot des Netzwerks nutzen. Das Format für den Austausch der Netzwerkmitglieder ist seit Beginn des Jahres 2016 die European Innovators-Lounge. Diese findet mehrmals im Jahr an verschiedenen innovativen Orten in Niedersachsen statt, etwa bei der Firma INVENT in Braunschweig, auf der Hannover Messe, im Technologie- und Gründerzentrum Oldenburg, im niedersächsischen Forschungszentrum für Fahrzeugtechnik (NFF) der TU Braunschweig oder dem Laserzentrum in Hannover (LZH). 35 – 50 Teilnehmer nutzen dann regelmäßig die Möglichkeit, sich zu informieren und Erfahrungen auszutauschen. Für Dr. Klopp, den Initiator der Innovators-Lounge, gehe es insbesondere darum, den niedersächsischen Unternehmen die Chancen zu vermitteln, die mit der europäischen Innovationsförderung verbunden sind. „Damit ist für die Unternehmen eine europaweite Vernetzung und Sichtbarkeit verbunden. Es ergeben sich neue technische Impulse. Dies ist gerade in einer Welt, in der die internationale Ausrichtung, Innovation und Digitalisierung immer wichtiger werden, von besonderer Bedeutung.“ Einmal jährlich lädt die NBank mit dem Innovationsnetzwerk Niedersachsen zum Jahresnetzwerktreffen für die European Innovators ein. Im Fokus der diesjährigen Veranstaltung standen das sogenannte „KMU-Instrument“ in Horizont 2020 und seine Erfolgsgeschichten, sowie die Zukunft der EU-Forschungs- und Innovationsförderung 2021+. Eingeladen für einen Vortrag war der Initiator des KMU-Instrumentes Dr. Bernd Reichert. Er ist seit 1992 im Forschungsmanagement der Europäischen Kommission in Brüssel tätig und steuert aktuell in der Exekutivagentur der Europäischen Kommission für kleine und mittelständische Unternehmen (EASME) das Förderprogramm. Das KMU Instrument erlaubt in der aktuellen Förderperiode erstmals die einzelbetriebliche Förderung in Höhe von bis zu 2,5 Mio Euro im Rahmen des EU-Programms. Insgesamt steht dafür in der aktuellen Förderperiode ein Budget von rund 3 Mrd. Euro zur Verfügung. (ab/jl) * Für Unternehmen ) gibt es ein kostenloses Innovationsaudit. Das OLB-Firmenkundengeschäft Unser Know-how in Ihrer Nähe. Frauke Frers, Firmenkundenbetreuerin: „Als Regionalbank ist die OLB eng mit dem Nordwesten verbunden. Wir sind „Hier zu Hause“ und kennen die Herausforderungen für Unternehmen verschiedenster Branchen. Als zuverlässiger Partner helfen wir Ihnen, Ihre Stärken und Unternehmensziele mit individuellen Konzepten erfolgreich umzusetzen – vom Finanzierungsmanagement über das Liquiditätsmanagement bis hin zum Internationalen Geschäft.“ Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit uns unter 04231 93960-0 oder im Internet auf olb.de/firmenkunden – wir freuen uns auf Sie! olb.de/firmenkunden Hier zu Hause. Ihre OLB. Made in Verden 101