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Made in Verden

Schon gewusst ...? Schon

Schon gewusst ...? Schon gewusst ...? … dass die Gender Gap in Ihrer Stellenausschreibung gelebte Inklusion ist? Inklusion ist in aller Munde und auch Unternehmen sehen sich vor der Herausforderung, immer auf dem aktuellen Stand der Richtlinien und Vorgaben zu bleiben, um im Bewerbungsprozess niemanden unbeabsichtigt auszuschließen oder zu benachteiligen. Facebook ging mit gutem Beispiel voran und führte neben der Geschlechterzuordnungen „männlich“ und „weiblich“ 56 weitere Geschlechtsbezeichnungen ein. Für Stellenausschreibungen, die sonst so aussahen „Ingenieur, m/w“ gibt es jetzt eine neue Schreibweise, um auch diejenigen anzusprechen, die sich nicht eindeutig als männlich oder weiblich identifizieren – die so genannte Gender Gap. Eine im Sinne der Inklusion korrekte Stellenausschreibung sieht demnach so aus: Ingenieur m_w. Schon gewusst ...? … dass Sie Teile der Niedersachsenhalle für Ihre Firmenevents mieten können? Fürs Catering sorgen Stefan und Inka Madaus aus Bremen, die sich mit Madaus Event Catering seit 2011 ums leibliche Wohl der Gäste der Veranstaltungen in der Niedersachsenhalle kümmern. Wollen Sie Ihre nächste Veranstaltung im Forum oder im Rennbahnrestaurant der Niedersachsenhalle buchen? Fragen Sie gleich beim Hannoveraner Verband e.V. unter 04231 6730 nach den nächsten freien Terminen! Foto: Hannoveraner Verband e. V. 118 Made in Verden

Schon gewusst ...? … dass es konkrete und unbürokratische Hilfe für Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Entwicklungsvorhaben gibt? Der stetige technologische Wandel macht es erforderlich, dass gerade kleine und mittlere Unternehmen aktuelles Know-how aus Wissenschaft und Forschung für sich nutzen müssen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Zugang bietet die Wirtschaftsförderung des Landkreises Verden als Kooperationspartner des Technologietransferprojektes ARTIE – dem Regionalen Netzwerk für Technologie, Innovation und Entwicklung. Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht die Begleitung von Innovationsprozessen in den Unternehmen. Seit 2006 ist das Transferzentrum Elbe-Weser (TZEW) mit der Umsetzung dieser Aufgabe beauftragt. Als neutraler Dienstleister übernimmt das TZEW die Verzahnung zwischen Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und kom- munaler Wirtschaftsförderung. Auf Basis der individuellen Anforderungen in den Betrieben werden gemeinsam Lösungsvorschläge erarbeitet, die zu Entscheidungen z.B. über den Einsatz neuer Technologien, Diversifikation oder Ideen- und Produktverwertung führen. Darüber hinaus bietet das TZEW Unterstützung bei schutzrechtlichen Fragestellungen sowie bei Auswahl, Beantragung und Abwicklung von Technologie-Förderprogrammen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene. Das Angebot ist als Serviceleistung der Wirtschaftsförderung vor Ort für Unternehmen kostenfrei. Transferzentrum Elbe-Weser (TZEW) Archivstraße 3-5, 21682 Stade Tel. 04141 78708-0 www.tzew.de Schon gewusst ...? … dass es ein deutschlandweites Netzwerk von Unternehmen gibt, die sich für die berufliche Integration von Flüchtlingen einsetzen? „Wir zusammen“ heißt das Projekt, das von 36 engagierten Unternehmen gegründet wurde und mittlerweile über 130 Unternehmen umfasst, die sich für die gesellschaftliche, sprachliche und vor allem berufliche Integration von Flüchtlingen einsetzen. Auf eigene Faust, in ihren eigenen Reihen, mit Hilfe ihrer Mitarbeiter. Auf www.wir-zusammen.de werden die Initiativen der beteiligten Unternehmen vorgestellt und dienen anderen Firmen als Inspiration für eigene Projekte. Wann darf ein Flüchtling in Deutschland arbeiten? Es gilt ein Beschäftigungsverbot während der Wohnpflicht in einer Erstaufnahmeeinrichtung – Es kann nach drei Monaten ab der Äußerung eines Asylgesuches gegenüber einer offiziellen Stelle mit Zustimmung der Agentur für Arbeit und der Ausländerbehörde aufgehoben werden. Grundsätzlich führt die Arbeitsagentur vor der Aufnahme einer Beschäftigung durch einen Asylsuchenden eine Vorrangprüfung durch, d.h. überprüft, ob sich durch das Arbeitsverhältnis ein Nachteil für einen Bevorrechtigten ergibt, ob die Beschäftigung Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt hat und die konkreten Arbeitsbedingungen. Von der Vorrangprüfung ausgenommen sind Berufsausbildungen, Praktika zu Weiterbildungszwecken, Freiwilligendienst oder die Beschäftigung von Hochqualifizierten – hier prüft die Ausländerbehörde jeden Einzelfall. Für einzelne Berufsgruppen kann die Arbeitsagentur auch pauschal festlegen, ob eine Besetzung offener Stellen mit Flüchtlingen genehmigt wird (sogenannte Positivliste, zu finden unter www.arbeitsagentur.de). Quelle: BAMF/Landkreis Verden, Alle Angaben ohne Gewähr Made in Verden 119