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Kicker der Ortenau Winter 2012/2013

Ortenauer Talente Wer kickt aus der Ortenau beim Sportclub? U12/U13 Bologna Moreno Seelbach Fries Konstantin Seelbach Leptig Jona Seelbach U14/15 Bohro Lukas Lahr Kissling Marius Ettenheim Busam Jonas Zell-Weierbach Föll Harry Offenburg Frommann Constantin Sasbach Zehnle Sören Schweighausen U16/U17 Eisele Kai Friesenheim Labad Lionel Appenweier Zefferer Fabian Oppenau Rodas Manolo Griesheim Sattelberger Pascal Achern Schöttgen Constantin Achern Volk Andreas Nordrach U18/U19 Moser Fabian Fischerbach U23 Lienhard Patrick Berghaupten Göppert Pierre Schweighausen Ehemalige Spieler des SC Freiburg Name Vorname Verein Heimatverein Belz Sebastian FV Schutterwald LFV Benz Franz SV Stadelhofen TR SV Nussbach Beiser-Biegert Louis OFV VfR Elgersweier Bouziane Anis Kehler FV Racing Strasbourg Braun Sandrino Stuttgarter Kickers OFV Braun Axel Lahrer FV SG Lahr Dautner Thomas FV Schutterwald OFV Dold Thomas OFV SC Kuhbach-Reichenb. Ehret Nils Bahlinger SC SV Niederschopfheim Gallus Gabriel Hessen Kassel Zeller FV Geyer Johannes SV Niederschopfheim SV Hesselhurst Giessler Philipp SV Oberachern SV Haslach Göppert Pierre SC Freiburg II SG Schweighausen Göhringer Benjamin KFV LFV Grüner Robert SC Offenburg SC Offenburg Haas Laurenz OFV Bahlinger SC Hannig Rainer Zeller FV SV Oberweier Heinz Fabian FV Auenheim SV Kork Hoch Fabian SV Hausach FC Fischerbach Hockenjos Gino Karriereende OFV Huber Ralf Karriereende FC Ohlsbach Ilhan Yasin OFV LFV Kalischnigg Stefan SV Niederschopfheim FV Schutterwald Kanyuk Lazslo SV Linx TR SV Sasbach Karkoschka Adrian ASV Nordrach FC Wolfach Kimmig Martin pausiert SV Lautenbach Kirn Raphael SV Stadelhofen SV Stadelhofen Krämer Michael SC Hofstetten SC Hofstetten Laifer Stefan KFV SV Oberharmersbach Lerandy Mark 1. FC Saarbrücken VfR Allmannsweier Lienhard Patrick SC Freiburg II SV Berghaupten Linderer Rene SV Oberachern TR SV Oberachern Maier Rico KFV TuS Windschläg Max Sepp SV Oberachern SV Gengenbach Müller Michael 1. FC Saarbrücken SV Gengenbach Müller Dennis Bahlinger SC SV Münchweier Petsch Matthias SC Kappel SV Kippenheim Pies Jonas SV Endingen FV Sulz Reus Timo VfR Aalen TR FV Kuhbach Riether Sascha FC Fullham FV Kuhbach Ritter Matthias SV Stadelhofen FV Schutterwald Roth Felix Austria Lustenau TuS Durbach Sax Kevin KFV SpVgg Kehl-Sundheim Schäfer Oliver 1. FC Kaiserslautern TR VfR Allmannsweier Scheibel Artjom FV Langenwinkel LFV Schindler Michael SV Stadelhofen FC Ohlsbach Schlieter Nico OFV FV Biberach Schmider Rico Preussen Münster SV Zunsweier Schneider Georg SV Dörlinbach TR DJK Prinzbach Schwenk Timo OFV SV Mösbach Sermanoukian Narek SC Offenburg SC Offenburg Volk Simon FC Teningen ASV Nordrach Vollmer Adrian OFV SV Appenweier Volz Benjamin verstorben SV Leutesheim Waslikowski Timo SV Gengenbach SV Gengenbach Weingart Felix SV Oberachern SV Diersburg Willmann Emannuel SV Oberachern SV Oberachern Wittwer Sven OFV SV Kippenheimweiler Wormuth Frank DFB Trainerausbilder SF Goldscheuer Zimmerer Aaron KFV SV Oberkirch 36

Freiburger Fußballschule Sebastian Kerk, der Rotschopf in der Nationalmannschaft „Kerko“ aus Bad Wurzach hat sich beim Sportclub gut entwickelt Sebastian Kerk Geb: 17.04.1994 Stand: single Beruf: Fußballprofi Verein: SC Freiburg U23 Position: Mittelfeld Ziele: gesund werden, im U23 Team etablieren Bundesliga spielen U19 Europameisterschaft in Litauen Laufbahn als Spieler: Jgd. TSG Bad Wurzach, FV Ravensburg seit: 2008 SC Freiburg seit: 2012 SC Freiburg U23 Erfolge als Spieler: Deutscher A-Junioren Pokalsieger 2011 Deutscher A-Junioren Pokalsieger 2012 7 DFB U18 Spiele, 3 Tore 6 DFB U19 Spiele, 4 Tore Mit 14 ausziehen? Weg von daheim, in eine Stadt, die gut 200 km von der Heimat entfernt ist? Ein Schritt, den selbst manch‘ Erwachsener nicht zu gehen wagt. Zu groß ist die Angst vor dem Heimweh und des Scheiterns. Was also treibt einen 14-jährigen Schüler dazu, diesen Weg zu gehen? Die Antwort ist so einfach wie überraschend: der Fußball. Der damals 14-jährige Schüler heißt Sebastian Kerk, ist mittlerweile 18 Jahre alt und spielt seit seinem Wechsel im Sommer 2008 beim Sportclub Freiburg. Angefangen hat für den sympathischen Rotschopf alles im beschaulichen Bad Wurzach, genauer gesagt bei der einheimischen TSG Bad Wurzach. Bereits damals fällt der technisch versierte Linksfuß nicht nur wegen seiner Haarpracht, sondern vielmehr aufgrund seiner fußballerischen Fähigkeiten auf, welche für seinen ersten Vereinswechsel verantwortlich sind. Im Jahre 2005 wechselt Kerk zum größten Verein in der näheren Region, dem FV Ravensburg, der bereits seit einiger Zeit im Jugendbereich eine enge Kooperation mit dem SC Freiburg unterhält. Ömer Toprak, Bundesligaprofi bei Bayer Leverkusen und aktueller türkischer Nationalspieler ist das wohl beste Beispiel für die enge und auch erfolgreiche Zusammenarbeit beider Vereine. Kerk, der von seinen Freunden stets „Sebi“ oder „Kerko“ genannt wird, geht den Schritt und läuft in der Saison 2008/09 für den SC Freiburg in der EnBW C-Jugend Oberliga auf. Sebastian ist auf Anhieb Stammspieler in der Offensive und trägt mit einigen Toren zu dem erfolgreichen Abschneiden bei. Ohne Zweifel wird der Apfelschorlenliebhaber in die B-Jugend übernommen und verändert sich auch in wohntechnischer Hinsicht. Von der Gastfamilie, in welcher Kerk in seinem ersten Jahr im Breisgau zur besseren Eingewöhnung gelebt hatte, zieht er in das Sportclub- Jugendinternat, welches im Möslestadion direkt in die Trainingsanlage integriert ist. Auch Christian Streich, damaliger A-Jugendtrainer des SC Freiburg wird früh auf die Qualitäten des 1,84m großen Athleten aufmerksam und lässt ihn kurz nach der Winterpause das erste mal Luft in der A-Jugend Bundesliga schnuppern. Gegen den VfB Stuttgart verlieren die Breisgauer zwar, dennoch weiß Kerk mit der Vorlage zum einzigen Freiburger Treffer aufzufallen. Dass er auch in der A-Jugend weiß, wo das Tor steht beweist er bereits im nächsten Einsatz für die U19, als er im Spiel gegen den FC Augsburg das Tor zum 4:0 Endstand erzielt. Ebenso wie das Halbfinale erlebt Sebastian auch das Finale im Berliner Olympiapark zu Beginn von der Bank aus wird aber in der 84. Minute eingewechselt und darf sich nach dem Schlusspfiff als DFB-Pokalsieger feiern lassen. Sebastian spielt in der U 18 Auch dem deutschen U18-Nationaltrainer Christian Ziege sind die starken Leistungen Kerks in der A-Junioren Bundesliga sowie während des Länderpokals, an dem Sebastian mit der südbadischen Auswahl teilgenommen hatte, nicht verborgen geblieben. Zusammen mit seinem Freiburger Teamkameraden Matthias Ginter wird Kerk im November 2011 erstmals für ein DFB-Auswahlteam berufen. Dass der Meistertitel in der Bundesligastaffel Süd/Südwest verpasst wird, können Sebastian und seine Mannschaft verschmerzen, denn im DFB-Junioren Pokal gelingt ihnen sensationell die Titelverteidigung in Berlin gegen die Mannschaft von Hertha BSC. Zu Beginn der aktuellen Saison wagt der mittlerweile volljährige Kerk einen weiteren Schritt in die Eigenständigkeit. Er verlässt das Jugendinternat des SC Freiburg und bezieht gemeinsam mit seinen Teamkollegen Fabian Menig und Daniele Gabriele, welche wie auch Sebastian aus dem westlichen Allgäu stammen und sich schon von klein auf kennen, eine WG in Freiburg. Eine weitere Premiere erfährt Kerk Ende August, als er gegen den FC Homburg erstmals in einem Regionalligaspiel von Anfang an aufläuft. Es folgen Spiele mit der DFB U19 Auswahl, wo ers sich mehrfach in die Torschützenliste eintragen kann. Als kurzfristiges Ziel hat sich der ehrgeizige Linksfuß vorgenommen, so schnell wie möglich wieder in Topform zu kommen, um sich möglichst rasch im Regionalligateam des SC Freiburg etablieren zu können. Der Traum vom ersten Bundesligaeinsatz bleibt natürlich auch im Jahr 2013 in greifbarer Nähe. Dass er diesen beim SCF erleben wird, steht für Sebastian außer Frage. Derzeit absolviert der Wahlbreisgauer nebenbei noch ein Praktikum in der Marketingabteilung des Sportclubs. „Optimale Voraussetzungen“ sieht er im beschaulichen Freiburg für einen erfolgreichen Start ins Profileben. Gelingt ihm der Sprung ins Haifischbecken Bundesliga und kann er sich in diesem behaupten, dann haben sich alle Mühen und Entbehrungen gelohnt – selbst die Entscheidung die geliebte Heimat mit 14 Jahren zu verlassen. Bericht: Hattrick Mittelbaden 37

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