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Steizyt

Steizyt

Denise: Marco: Denise:

Denise: Marco: Denise: Marco: Denise: Marco: Denise: Marco: Denise: Marco: Denise: Marco: 11 -- drei Manne. Alles ganz verschiedeni Lüt. De müesse mer z Ässe sälber sueche, e Hütte boue, probiere Füür z mache. U d Kamera ging i der Nöchi. U jede Mittag git's e halbstündigi Sändig. Uf eso öppis han i scho lang gwartet. Einisch nid müesse schaffe, für d Alimänt z zahle, d Versicherige, d Stüüre u d Mieti. Einisch genau das mache, wo de eigentlich bruuchsch zum Läbe: Sammle, jage, boue, füüre. Wa sy das für Lüt, die andere? E Huusfrou, es Bürofrölein, e Grafikere, e Alternative un e Manager, son e Wärbefritz, gloub. Das geit doch nid, so Lüt zäme. Spinne die eigentlech? Das git sicher Äktschen. U das wei sie, nimen ig aa. Das wär nüt für mi. Warum nid? Hesch nid Schiss? Schiss? - Gloub nid, ää. Viellech chunnsch gross use. Gross use? Wirsch berüehmt. Wäge däm? (Die beiden gehen zur nächsten Übung über und machen sich bereit.) Denise: D Lüt stöh doch schourig uf so Züg. Süsch miech me’s ja nid. Marco: Scho. Denise: U du bisch sympathisch. Marco: Scho die zwöiti, wo das hütt seit. Das stellt wahnsinnig uuf. Denise: Lue de nume. Marco: Der Typ isch viellich sympathisch, aber sys Bankkonto.... Denise: Das isch nid ds Wichtigschte. © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht.

Marco: Denise: Marco: Denise: Marco: Denise: Marco: Das seit jedi. Es si nid alli glych. Das seit ou fasch jedi. Teil meine, was sie säge. Wär weiss! Sicher. Also, wei mer no chly. 2. Szene Fernsehkommentar: Herr Gross: Frau Gross: 12 -- (Sie führen das Training weiter. Licht allmählich aus.) Herr und Frau Gross Man hört die Geräusche des Feuerbohrens. Frau Gross sitzt im Fauteuil und schaut sich im Fernsehen die Übertragung des Feuerbohrens anlässlich der Mittagssendung „Steizyt“ an. Dazu nimmt sie ihr Mittagessen ein. D Naturvölker hei verschiedeni Verfahre kennt zum Füürbohre. Bi all däne Technike geit es drum, dür Rybig Wermi z entwickle. (Auftritt Herr Gross, in der Hand den Teller mit dem Mittagessen.) Das isch scho verdammt gmüetlech eso. Jede Mittag hockisch vor em Fernseh. Da freut me sich uf es gmüetlechs Mittagässen - u nächer das! I mache der doch immer alls parat. Also du chasch di nid beklage! Es geit ja nume no füüf Täg. Du © Teaterverlag Elgg in Belp. Kein Bearbeitungs- und Kopierrecht. Kein Aufführungsrecht.

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