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Klinikum Frankfurt Höchst

Symptome für

Symptome für Erkrankungen im Nasen- bzw. Nasennebenhöhlenbereich (Rhinologie) können sein: Kopf-, Zahn- und Augenschmerzen, Nasenatmungs-behinderung, Schnarchen, chronischer Schnupfen, Nase- oder Hautjucken, Nasenlaufen, Veränderungen der äußeren und inneren Form der Nase Symptome für Erkrankungen im Halsbereich (Laryngologie) können sein: Stimm- und Sprachstörungen, Schluckbeschwerden, Heiserkeit, Blutungen aus Mund und Nase, Schwellungen im Halsbereich, Erkrankungen der Speicheldrüsen, Mundtrockenheit, Entzündliche Veränderungen mit nässenden Wunden Symptome für Erkrankungen im Ohrbereich (Otologie) können sein: Ohrdruck mit fehlendem Druckausgleich, chronische Mittelohrentzündungen, zunehmende Schwerhörigkeit bis hin zur Ertaubung, Schwindel, Ohrgeräusche, Ohrenschmerzen, Ohrenlaufen, Gesichtsnervenlähmung Unser erfahrenes Team bietet Ihnen eine umfassende Beratung und Untersuchung im gesamten Behandlungsspektrum der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. Mit Hilfe moderner diagnostischer Methoden finden wir die Ursache Ihrer Beschwerden und erstellen zusammen mit Ihnen einen individuellen Behandlungsplan unter modernsten therapeutischen Gesichtspunkten. Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Homepage, in unseren Informationsbroschüren oder sprechen Sie uns einfach an. Unsere Sprechstunden sind an Wochentagen zwischen 8 Uhr und 15.30 Uhr oder nach Vereinbarung. Telefonisch erreichen Sie uns unter 069 3106-2752, per Fax unter 069 3106-3204 oder als E-Mail unter HNO-Ambulanz@klinikumfrankfurt.de QR Code Natürlich gibt es noch weitere vielfältige Symptome, die in unseren Bereich fallen. Fragen Sie uns, wir helfen Ihnen gerne weiter. (http://www.klinikumfrankfurt.de/kliniken-und-institute/ klinik-fuer-hals-nasen-ohrenheilkunde-kopf-und-halschirurgie-plastische-operationen-allergologie.html) 50

Kontakt Klinik für Innere Medizin 1 Kardiologie, Konservative Intensivmedizin, Angiologie Leitung der Klinik Chefarzt Prof. Dr. med. Hans Ulrich Hink Sekretariat: Barbara Kirschner Telefon: 069 3106-2332 Telefax: 069 3106-2470 E-Mail: Barbara.Kirschner@ KlinikumFrankfurt.de Die Klinik für Innere Medizin 1 (KIM1) ist die Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin. Die Einrichtung wird von Chefarzt Univ.-Prof. Dr. med. Ulrich Hink geleitet und besteht aus einem erfahrenen Pflegeteam sowie einem 30-köpfigen Ärzteteam von erfahrenen Spezialisten mit hochmoderner apparativer Ausstattung. Die Klinik bietet das gesamte Spektrum aktueller Untersuchungsverfahren und Behandlungsmethoden für Herz- und Gefäßerkrankungen an. Hier stehen interventionelle, intensivmedizinische, medikamentöse, aber auch innovative Therapiekonzepte zur Behandlung der koronaren Herzerkrankung, der Herzinsuffizienz, verschiedenster Herzrhythmusstörungen, angeborener / erworbener Herzfehler und Gefäßerkrankungen im Vordergrund. Einen Schwerpunkt bildet die Untersuchung und Behandlung von Patienten mit einer koronaren Herzkrankheit. Im Fokus des Herzkatheterlabors I stehen hier neben den Erkrankungen der Herzkranzgefäße (Herzinfarkt, koronare Herzerkrankung) insbesondere auch angeborene (Vorhofseptumdefekt) und erworbene Herzfehler (Aortenklappenstenose, Mitralklappeninsuffizienz, Mitralklappenstenose). Das Herzkatheterlabor steht auch außerhalb der regulären kardiologischen Behandlung rund um die Uhr für Notfallpatienten bereit. Die Untersuchungen und Eingriffe an den Herzkranzgefäßen werden bevorzugt über die Handgelenksarterie durchgeführt, um die Liegedauer und Blutungsgefahr für den Patienten auf ein Minimum zu reduzieren. Neueste Verfahren der Herzkranzgefäßdarstellung (OCT, IVUS, FFR) ermöglichen dabei nicht nur eine individuelle Beurteilung, sondern auch die Vermeidung unnötiger Stent-Implantation. Ein weiterer Schwerpunkt des Höchster Teams ist die nicht-operative Behandlung struktureller Herzerkrankungen zusammen mit herzchirurgischen Kooperationspartnern; hierzu zählen die Katheterverfahren zur Behandlung der Mitraklappeninsuffizienz (MitraClip, Carillon Mitral Contour System) sowie die katheterbehandlung der Aortenklappenstenose (TAVI). Zusätzlich zu den etablierten Verfahren besteht die Möglichkeit innerhalb aktueller klinischer Studienprotokolle neue Therapieverfahren frühzeitig anzuwenden. Ein Team aus erfahrenen Pflegekräften und Herzkatheterspezialisten (von der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie zertifiziert) steht bereit. Diese koordinieren die Betreuung von Patienten mit Brustschmerzen und anderer kardiovaskulärer Notfälle vom Notarztwagen über die zertifizierte Chest Pain Unit (CPU) bis in das Herzkatheterlabor, um eine schnellstmögliche Behandlung v.a. von Herzinfarkten zu gewährleisten. Die CPU ist eine kardiologisch betreute Spezialeinheit im Bereich der Zentralen Notaufnahme. Hier kann durch eine unmittelbare Ultraschalldiagnostik des Herzens, EKG und Labordiagnostik eine lebensbedrohliche Herzerkankung umgehend erkannt oder auch ausgeschlossen werden. In der Zentralen Notaufnahme steht ein Schockraum zur Akutbehandlung von schwerkranken Notfallpatienten inkl. der Option zur intensivmedizinischen Versorgung zur Verfügung. Durch 8 Monitoreinheiten können bei Patienten lebenswichtige Parameter und das EKG kontinuierlich überwacht werden. Die Behandlung richtet sich nach den Leitlinienempfehlungen der nationalen und internationalen Fachgesellschaften und berücksichtigt die Schwere der Erkrankung und das individuelle Risiko der Patienten. Im Herzkatheterlabor II (Elektrophysiologie) werden Patienten mit Herzrhythmusstörungen behandelt. Einen weiteren Schwerpunkt stellt die Diagnostik (elektrophysiologische Untersuchung) und Therapie (Verödung, Ablation) von Herzrhythmusstörungen dar. Dr. med. Thomas Massa ist der Leiter des Elektrophysiologie-Labors. Er ist gemäß den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie als Ausbilder zertifiziert für den Bereich „Spezielle Rhythmologie inklusive der invasive Elektrophysiologie und der aktiven Herzrhythmusimplantate“. Mit Hilfe moderner 3D-Bildverfahren kann hier praktisch jede therapiebedürftige Herzrhythmusstörung behandelt werden. Gerade bei häufigem Vorhofflimmern kann durch ... weiter auf Seite 54 51

Patientenratgeber Klinikum Frankfurt Höchst
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