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Bachelorarbeit Christoph Kaffatos - Fakultät 06 - Hochschule München

Bachelorarbeit Christoph Kaffatos - Fakultät 06 - Hochschule München

Bewertung der

Bewertung der automatischen Reckvorrichtung bei Übernahme 4.4. Anforderungen an die optimierte Reckvorrichtung Die Reckergebnisse müssen innerhalb der geforderten Toleranzen liegen. Der Prozess bzw. das Prozessergebnis müssen reproduzierbar sein. Die Bedienung der Maschine soll möglichst einfach für den Anwender sein. Die Schläuche sollen während des gesamten Reckvorgangs geführt sein. Es soll eine Ablagemöglichkeit für das ungereckte Schlauchende angebracht werden. Eine Vermeidung von Einquetschen der Schläuche beim Rückführen durch den Pneumatikgreifer ist wichtig. Die Reckdüsengeometrie soll einen möglichst positiven Einfluss auf das Reckergebnis der Schläuche haben. Es soll eine Möglichkeit geschaffen werden, die einzelnen Reckprogramme schnell abzurufen. Der Temperaturregler muss angepasst werden, sodass angezeigter Istwert und tatsächlicher Istwert übereinstimmen. Der Elektrogreifer muss für einen sicheren Halt genügend Kraft auf die Schläuche ausüben. Die Programmierung der einzelnen Prozessschritte muss weiter verfeinert werden, um noch bessere Reckergebnisse zu erzielen. Das Anbringen eines Not-Aus-Schalters sowie das Anbringen von Warnhinweisen an Temperaturregler, Pneumatikgreifer und Elektronikgehäuse sind Voraussetzung für die sicherheitstechnische Freigabe und anschließende Verwendung der Vorrichtung in der Fertigung. Die Schaltpläne müssen den technischen Veränderungen an der Reckvorrichtung entsprechend abgeändert werden. Alle im Zuge der Optimierung an die Vorrichtung angebrachten Bauteile müssen abriebfest und leicht zu reinigen sein. Bachelorarbeit: Christoph Kaffatos Seite - 27 -

Mechanische Optimierungsumsetzung 5. Mechanische Optimierungsumsetzung Um die in Kapitel 4.3. beschriebenen Schwachpunkte zu beheben und die in Kapitel 4.4. beschriebenen Anforderungen zu erfüllen, mussten einige mechanische Optimierungen an der Reckvorrichtung vorgenommen werden. 5.1. Anbringen der Warnhinweise Um den Mitarbeiter vor Gefahren bestmöglich zu schützen und die richtige Handhabung des Reckgerätes zu vereinfachen, wurden Warnhinweise an der Vorrichtung befestigt. Abbildung 14 zeigt den Warnhinweis für den Pneumatikgreifer, was eine Quetschgefahr für den Mitarbeiter während des Betriebs der Reckmaschine verhindern soll. Abbildung 14: Warnhinweis am Pneumatikgreifer Bachelorarbeit: Christoph Kaffatos Seite - 28 -

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