Aufrufe
vor 5 Jahren

Die Grundlagen des Lebens 2 - Offenbarung

Die Grundlagen des Lebens 2 - Offenbarung

Zeit gekommen, bei Dir,

Zeit gekommen, bei Dir, dem Meister und Herrn zu sitzen, den ich schon, seit ich von Ihm das erste Wort gehört habe, über alle Maßen liebe. Oh, jetzt bist Du da und ‒ welch unbeschreibliche Seligkeit! ‒ ich darf Dich lieben und werde auch von Dir geliebt! Nun dürften selbst die vollkommensten Engel im Himmel nicht seliger sein, als ich‘s nun bin! Aber Du darfst uns auch nimmer verlassen, denn da müßte ich wohl sterben vor zu großer Traurigkeit!" Sagte der Herr: "Nein, du Mein Herz, dich verlasse Ich ewig nimmer. Ich sage dir auch, daß du den Tod weder sehen noch fühlen wirst. Meine Engel werden dich von dieser Welt dereinst holen und werden dich zu Mir bringen, deinem Vater von Ewigkeit! Denn siehe, Meine allerliebste Jarah, zu dem du um Meine Hierherkunft so herzlich gebetet hast, der sitzt nun in Meiner Person bei dir und liebt dich mit der rein göttlichsten Flamme aller Himmel. Und du hattest recht zu sagen, daß du seliger bist denn die vollkommensten Engel aller Himmel! Hebe deine Augen auf, und du wirst sehen, daß es so ist, wie Ich es dir nun gesagt habe!" Hier hebt die liebliche Jarah ihre schönen Augen auf zu den Himmeln und schaut wie eine Verklärte voll höchster Entzückung in die Tiefen der ihren Augen geöffneten Himmel. Nach einer ziemlich geraumen Weile erst fängt sie an, mit einer himmlisch reinen und sanften Stimme mehr zu stammeln als zu reden: "Ah, o Du großer, überheiliger Gott, welch unbeschreiblich Entzückendes sehe ich nun! Die großen Himmel sind angefüllt von den seligsten Engeln! O wie endlos selig müssen sie sein! Aber die arme Jarah ist dennoch seliger! Denn der ewige Thron in der großen Mitte der weiten Himmel, um den ‒ 40 ‒

zahllose Scharen der Engel auf sonnenlichten Wolken knien und rufen: 'Heilig ist der, dessen Thron hier steht! O freuet euch ihr Ewigkeiten, bald wird Er auf der Erde das nie zu beschreibende große Werk vollendet haben und wird einnehmen diesen Thron der Herrlichkeit Gottes!' ‒ ist leer! Der aber darauf zu sitzen allein das ewige Recht hat, sitzt nun als Mensch hier bei der armen Jarah! Oh, so lobet und preiset Ihn, denn sein ist der ewige Thron aller göttlichen Macht und Herrlichkeit!" Nach diesen Worten sinkt sie an Meine Brust, nachdem ihr das Gesicht wieder benommen ward, und sagt: "O Du großer Alleinheiliger! Verstoße mich arme, schwache Jarah, darum ich Dich über alledem, was ich nun gesehen habe, gleichfort zu lieben wage! Aber ich kann ja nicht dafür, daß mein Herz Dich stets mehr liebt!" Sagte der Herr: "Ja, du Mein Herzchen, darum habe Ich dir ja Meine Herrlichkeit und Mein Reich gezeigt, weil Ich will, daß du Mich immer noch mehr und mehr lieben sollst. Liebe du Mich darum fest darauf los, solche Liebe wird dir keinen Schaden bringen!" Jarah umklammert darauf den Herrn mit beiden Händen und drückt Ihn so fest als möglich ans Herz. Und der Herr sagte darauf zu den stumm vor Erstaunen Umstehenden: "Da nehmt euch alle ein Exempel daran! Dies Mägdlein, erst zwölf Jahre alt, bezeugt Mir eine Liebe, wie Mir so etwas in ganz Israel noch nicht vorgekommen ist. Aber wer Mich so liebt wie diese, dem werde Ich auch geben, daß er dann in Fülle haben wird, was die Welt noch nicht gehabt und Israel nie gefühlt und geschmeckt hat!" ‒ 41 ‒

  • Seite 1 und 2: A Walter Lutz Die Grundfragen des L
  • Seite 3 und 4: Bei einer anderen Gelegenheit, die
  • Seite 5 und 6: der meist so schweren Überwindung
  • Seite 7 und 8: der Liebe und Liebestätigkeit pred
  • Seite 9 und 10: zweifeln, daß eine Erneuerung der
  • Seite 11 und 12: ganze Welt sich ausbreitende Oomoto
  • Seite 13 und 14: Dasein und noch schneller die ausst
  • Seite 15 und 16: von seinem Fleisch und aller Materi
  • Seite 17 und 18: Menschenseele ohne eine entsprechen
  • Seite 19 und 20: emoniellen reinigen, um sie zur Auf
  • Seite 21 und 22: Protestant oder ein Griechisch-Kath
  • Seite 23 und 24: nimmer ein Ende sein. Unterläßt d
  • Seite 25 und 26: Durch die Pforte der Demut Freilich
  • Seite 27 und 28: So ihr saget: 'Wir haben dieses und
  • Seite 29 und 30: nicht also verhält es sich mit der
  • Seite 31 und 32: ke genährt und stets mehr erweckt
  • Seite 33 und 34: großwächst und lebendige Früchte
  • Seite 35 und 36: meinem heiligen, großen Gott! Denn
  • Seite 37 und 38: ennen anfangen. Verzehrt es sich ab
  • Seite 39: Vollkommene Jesusliebe Ein herrlich
  • Seite 43 und 44: allen Seiten sonnenartig weitergebe
  • Seite 45 und 46: men, nicht träge und dann zur Verw
  • Seite 47 und 48: Seid darum stets und allezeit barmh
  • Seite 49 und 50: zu öfteren Malen auf das empfindli
  • Seite 51 und 52: 40. Du und dein Nächster Von denen
  • Seite 53 und 54: schließlich ein wahres Laster wird
  • Seite 55 und 56: Es wird sonach das aus der Materie
  • Seite 57 und 58: en unseren Schuldigern". Und auch i
  • Seite 59 und 60: "Wer da glaubt, daß er sich seines
  • Seite 61 und 62: von des Herrn Macht gedemütigt." (
  • Seite 63 und 64: Darüber ist in den Schriften der N
  • Seite 65 und 66: Hauptpflicht der Nächstenliebe Ein
  • Seite 67 und 68: Nicht richten! Aber nicht nur in Gl
  • Seite 69 und 70: Liebesdienst!" ‒ dann kannst du d
  • Seite 71 und 72: davon. Denn wenn er sich von ihr lo
  • Seite 73 und 74: dadurch dessen Liebe erringen kann,
  • Seite 75 und 76: ihn bei günstiger Gelegenheit dest
  • Seite 77 und 78: seine Armut genötigt sieht, dem no
  • Seite 79 und 80: er wird niemals Not haben. Ich sage
  • Seite 81 und 82: Von der Geldhilfe Manches Gemüt wi
  • Seite 83 und 84: er hat dieselben Verpflichtungen ge
  • Seite 85 und 86: entzieht dabei den wahren Armen die
  • Seite 87 und 88: schieht doch auch aus einer Art von
  • Seite 89 und 90: sich uneigennützig bewiesen hatte,
  • Seite 91 und 92:

    eim Menschen keine Liebe. Wer mir v

  • Seite 93 und 94:

    sich in Geduld die ernste und mit L

  • Seite 95 und 96:

    haben keine Eltern, keine Weiber un

  • Seite 97 und 98:

    Legt eure Hände auf euer Herz und

  • Seite 99 und 100:

    Hat er es in seinem Herzen zu einer

  • Seite 101 und 102:

    diese Dinge von Dir gehört habe, s

  • Seite 103 und 104:

    die Ferne heilst. O Jesus, Du gute

  • Seite 105 und 106:

    nem festen Lebensgrunde verankert.

  • Seite 107 und 108:

    Der Herr läßt Abgarus auf die let

  • Seite 109 und 110:

    liebe, nämlich der Feindesliebe, i

  • Seite 111 und 112:

    und ward darauf ganz unsinnig. Abhi

  • Seite 113 und 114:

    Nachdem Abgarus diese tiefe Aufklä

  • Seite 115 und 116:

    Weg des Heils zu Grabe tragen, inde

  • Seite 117 und 118:

    flüchtigen Bedürfnis der Sinne di

  • Seite 119 und 120:

    höheren Seinsstufen vorgenommenen

  • Seite 121 und 122:

    ichte der Materie zu erlösen und d

  • Seite 123 und 124:

    tatfertige Liebe lernen, dem Gatten

  • Seite 125 und 126:

    gelangen. Ein mehreres, als eben da

  • Seite 127 und 128:

    "Es soll", so erklärt der Herr dem

  • Seite 129 und 130:

    Ehescheidung Vom Standpunkt der Ged

  • Seite 131 und 132:

    willig dawider Handelnden züchtige

  • Seite 133 und 134:

    46. Ehenot Ein Wort für unsere Zei

  • Seite 135 und 136:

    aber habe das Zeugungsvermögen den

  • Seite 137 und 138:

    damit anbahnen und wie vollkommen d

  • Seite 139 und 140:

    Halten Meiner Ordnung hat vor Mir k

  • Seite 141 und 142:

    der die Gatten reizt und nötigt, s

  • Seite 143 und 144:

    Wer seine Kinder wahrhaft liebt, de

  • Seite 145 und 146:

    werden. Bekehrt es sich, dann soll

  • Seite 147 und 148:

    Als die Kindlein solches von Mir ve

  • Seite 149 und 150:

    wie Er selbst. So vernehmen wir im

  • Seite 151 und 152:

    Zu diesem Zwecke soll jede Gemeinde

  • Seite 153 und 154:

    den alle, die Tauben, die Krüppel,

  • Seite 155 und 156:

    weil seine Außenlebenssphäre von

  • Seite 157 und 158:

    Das höchste Beispiel göttlicher L

  • Seite 159 und 160:

    Leibes so vollbewußt und sicher is

  • Seite 161 und 162:

    was wir nicht bestimmt wissen? Setz

  • Seite 163 und 164:

    Vernunftglaube Die Glaubenslehre, d

  • Seite 165 und 166:

    und wieviel er auf einmal zu ertrag

  • Seite 167 und 168:

    Mit nachdrücklichem Ernst rückt d

  • Seite 169 und 170:

    Die innere Licht- und Lebensquelle

  • Seite 171 und 172:

    Der Notstall zu Bethlehem ist unser

  • Seite 173 und 174:

    1) Vorausverkündet durch Jakob Lor

  • Seite 175 und 176:

    Den echten Propheten kann nie jeman

  • Seite 177 und 178:

    "Die Originale", so hören wir, "si

  • Seite 179 und 180:

    So dürfte ein auf Paulus zurückge

  • Seite 181 und 182:

    lehrte sie göttliche Weisheit und

  • Seite 183 und 184:

    Liebe-Heilslehre als deren "Geist"

  • Seite 185 und 186:

    Wer durch eifriges Lesen in diesen

  • Seite 187 und 188:

    In diesen Worten Jesu ist unendlich

  • Seite 189 und 190:

    Vielleicht hat es sich aber nach Ap

  • Seite 191 und 192:

    Täuschungen und Gefahren des inner

  • Seite 193 und 194:

    diese Trugstimmen von der ewig rein

  • Seite 195 und 196:

    So aber auch dieses nicht wäre ode

  • Seite 197 und 198:

    nur einmal wahrhaftig in sich gehö

  • Seite 199 und 200:

    Jakob Lorber über seine innere Got

  • Seite 201 und 202:

    51. Das Gebetsleben im Lichte der N

  • Seite 203 und 204:

    durch dem Eindringen Satans in euch

  • Seite 205 und 206:

    "Wer mit Mir reden will, der komme

  • Seite 207 und 208:

    Keine Zeremonien! Kirchlich erzogen

  • Seite 209 und 210:

    helfen möchte, so gehe er mit sein

  • Seite 211 und 212:

    Keine Kasteiung! Um Gott nahe zu ko

  • Seite 213 und 214:

    große Gnade, hier auf dieser Erde,

  • Seite 215 und 216:

    lassen, als hätte Ich ihrer Tat un

  • Seite 217 und 218:

    wird die stille Glut gar bald erwec

  • Seite 219 und 220:

    "Und siehe, da fiel Abel auf seine

  • Seite 221 und 222:

    So ihr irgend aus der Ferne vernomm

  • Seite 223 und 224:

    Auch im "Großen Evangelium" wird g

  • Seite 225 und 226:

    Hast du sie aber erkannt, dann hand

  • Seite 227 und 228:

    gläubig und hebend auf Meinen Wege

  • Seite 229 und 230:

    nung vom Kopfe bis ins Zentrum des

  • Seite 231 und 232:

    52. Evangelium der Fröhlichkeit De

  • Seite 233 und 234:

    gen zu können. Darauf kamen sie wi

  • Seite 235 und 236:

    53. Gnade oder Gnadenmittel Braucht

  • Seite 237 und 238:

    Paulus hat also recht, wenn er dem

  • Seite 239 und 240:

    schließlich ankommt: Er muß Gott

  • Seite 241 und 242:

    Diese katholische Auffassung von de

  • Seite 243 und 244:

    54. Taufe, Buße und Gedächtnismah

  • Seite 245 und 246:

    in eine bessere Gemeinde und daß d

  • Seite 247 und 248:

    nen Begehrungen bis auf den tiefste

  • Seite 249 und 250:

    So ist es denn auch gut, daß in ei

  • Seite 251 und 252:

    1) Gr. Ev., Bd. 8, Kap. 66, 11; ver

  • Seite 253 und 254:

    Die Mich aber da mit großer Liebe

  • Seite 255 und 256:

    ung des Leibes, sondern diese geht

  • Seite 257 und 258:

    den Leibmenschen sind. ‒ Ist vom

  • Seite 259 und 260:

    55. Weihen und Segnungen In den Kir

  • Seite 261 und 262:

    "Wer aber jemandem die Hände aufle

  • Seite 263 und 264:

    56. Gemeinschaftspflege Der Mensch

  • Seite 265 und 266:

    Mensch, dessen wirkender Willensgei

  • Seite 267 und 268:

    geistige Hilfe gerne annehmen; und

  • Seite 269 und 270:

    aus göttlichem Geiste und in weise

  • Seite 271 und 272:

    würdiger Liebe durchdringt und auf

  • Seite 273 und 274:

    eleidigen muß. Wahrlich, Ich sage

  • Seite 275 und 276:

    Lichtes benötigst, um ein finstere

  • Seite 277 und 278:

    kommenden Tag, was ihr essen und tr

  • Seite 279 und 280:

    des Lebens, aber auch die große Vo

  • Seite 281 und 282:

    weil Gott der Herr und Vater in Jes

  • Seite 283 und 284:

    Versammlungsordnung und rechtes Pre

  • Seite 285 und 286:

    von Mir selbst gestiftet war. Als I

  • Seite 287 und 288:

    57. Neuoffenbarung und Kirche Die M

  • Seite 289 und 290:

    sich auch nach dem Tode des Herrn n

  • Seite 291 und 292:

    sie war, wie sie (nach den geistige

  • Seite 293 und 294:

    Meine Schüler haben nie ein Verbot

  • Seite 295 und 296:

    Lebet, wie Ich euch gezeigt habe, d

  • Seite 297 und 298:

    58. Arbeit im Weinberg Das heutige

  • Seite 299 und 300:

    Voraussetzung gesegneter Arbeit Da

  • Seite 301 und 302:

    von weitem anseht, daß er aus zeit

  • Seite 303 und 304:

    Ablicht der Dinge und ihrer Ordnung

  • Seite 305 und 306:

    und Sturm zur Erde herablassen und

  • Seite 307 und 308:

    Daher, so ihr den Völkern Mein Eva

  • Seite 309 und 310:

    Aber er ist sonst ein ganz guter un

  • Seite 311 und 312:

    Wer zum Leben da ist auf der Erde,

  • Seite 313 und 314:

    Nicht viel zu erwarten! Überhaupt

  • Seite 315 und 316:

    aufs neue in unseren ganzen Unterne

  • Seite 317 und 318:

    ten Endes geistig begründet wäre.

  • Seite 319 und 320:

    Sagte Ich nicht zu dem Kranken in J

  • Seite 321 und 322:

    Siehe, Du lieber, heiliger Vater, d

  • Seite 323 und 324:

    schen wegen werde Ich keine Seele m

  • Seite 325 und 326:

    Tiefe Gründe eines Krankenschicksa

  • Seite 327 und 328:

    ten Stoffen arbeitende Homöopathie

  • Seite 329 und 330:

    der Natur des Fleisches, aus dem al

  • Seite 331 und 332:

    Gottes" stammend, ein Geist von bes

  • Seite 333 und 334:

    Das Jesuskind als Krankenheiler und

  • Seite 335 und 336:

    wird besser mit ihnen! Gehe hin, er

  • Seite 337 und 338:

    ein auf diesem Wege erreichbares Gu

  • Seite 339 und 340:

    In gewissen Fällen könnte auch ei

  • Seite 341 und 342:

    Geist die Kraft und Macht hat, Leib

  • Seite 343 und 344:

    tere Seele eigentlich nichts als ei

  • Seite 345 und 346:

    Seht, darin liegt auch der Grund, w

  • Seite 347 und 348:

    des Lebens, in den Zeugnissen des B

  • Seite 349 und 350:

    tivieren soll. Was nützt es dem Me

  • Seite 351 und 352:

    kann ebensowenig wie in der Verschw

  • Seite 353 und 354:

    Aufenthalt in der freien Natur Der

  • Seite 355 und 356:

    Während das Gemüt in den tieferen

  • Seite 357 und 358:

    Erstens den materiellen, den du sie

  • Seite 359 und 360:

    Ist dieser Akt vor sich gegangen, s

  • Seite 361 und 362:

    des eigenen Geistes Meister und unt

  • Seite 363 und 364:

    Keine kleinliche Bedenken in der Sp

  • Seite 365 und 366:

    Im Anfang der geistigen Entwicklung

  • Seite 367 und 368:

    sten Sachen belehren. Die Geister z

  • Seite 369 und 370:

    In "Jugend Jesu" hören wir bei der

  • Seite 371 und 372:

    Eindringlich mahnen daher die Schri

  • Seite 373 und 374:

    Mein Segen, daß sonach Mein Wille

  • Seite 375 und 376:

    Über die im ruhigen Tiefschlafe si

  • Seite 377 und 378:

    ens empfangenen Kräften in Dank un

  • Seite 379 und 380:

    entbehrlich werden. Aber so haben s

  • Seite 381 und 382:

    chen Weltverstandes. Die Menschen k

  • Seite 383 und 384:

    nicht eingehen. Das kann Ich euch g

  • Seite 385 und 386:

    Winke für Amtleute und Herrscher D

  • Seite 387 und 388:

    aren sind, so tust du auch nach Mö

  • Seite 389 und 390:

    Alles im Blick auf das ewige Leben

  • Seite 391 und 392:

    62. Die soziale Frage Unter dem Aus

  • Seite 393 und 394:

    müssen, eine unwiederbringliche M

  • Seite 395 und 396:

    andern, weil einer dem andern dient

  • Seite 397 und 398:

    zur rechten Zeit mit Liebe und bede

  • Seite 399 und 400:

    Wer aber ein so hartes Herz hat, wi

  • Seite 401 und 402:

    sern Pflanzschulen für arme Kinder

  • Seite 403 und 404:

    ten und Künsten wohlausgerüsteten

  • Seite 405 und 406:

    Dann wird es kein selbstisch bemess

  • Seite 407 und 408:

    ihnen eine Aussprache gerade über

  • Seite 409 und 410:

    Erde und füge Mich Meiner äußere

  • Seite 411 und 412:

    das ganze Volksleben, vor allem das

  • Seite 413 und 414:

    nung, weil solch eine Handlung offe

  • Seite 415 und 416:

    eift werden. Dazu ist viel Liebe, W

  • Seite 417 und 418:

    Wenn der Mörder aber ein berüchti

  • Seite 419 und 420:

    fen fühlte, sich leichthin über d

  • Seite 421 und 422:

    hebung des harten Gesetzes beim Vol

  • Seite 423 und 424:

    auf die Füße des friedlichen Erwe

  • Seite 425 und 426:

    64. Krieg und Kriegsdienstpflicht D

  • Seite 427 und 428:

    Es waren dies die letzten, mit gro

  • Seite 429 und 430:

    Angriffs und Verteidigungskrieg Kla

  • Seite 431 und 432:

    liebe bringen soll, kann nie durch

  • Seite 433 und 434:

    chen Wehrmacht ein Erfordernis der

  • Seite 435 und 436:

    nach der Friede unter den Völkern

  • Seite 437 und 438:

    teilt, und voll ehrfürchtiger Verw

  • Seite 439 und 440:

    ten. Wer für sie am meisten gearbe

  • Seite 441 und 442:

    Erfahrung zum gottähnlichen, wahrh

  • Seite 443 und 444:

    Da Gott die Menschen auf dem Wege f

  • Seite 445 und 446:

    ten geben, da kein Gemeinwesen ohne

  • Seite 447 und 448:

    Wohl des Volkes ersprießlichen Wei

  • Seite 449 und 450:

    eherrschen lassen. Darum werden sic

  • Seite 451 und 452:

    Ausbeutung und unrechtmäßiger Ber

Glauben im Licht der Offenbarung - Buchvorschau - Pneuma Verlag
Die Dreieinigkeit Gottes Der Herr als die Quelle des Lebens Das ...
Die Briefe und die Offenbarung des Johannes - Offenbarung.ch
Der bessere Weg zu einem neuen Leben - Ellen G. White Writings
Biologische Vielfalt - Die Grundlage unseres Lebens - Biodiversität ...
helmut thielicke leben kann noch einmal beginn
Leben in der Nachfolge - Plough
sag mir, was du »isst«, und ich sag dir, wer du bist! durchs leben ...
Teil 2: Impulse für die Seelsorge (8.8 MB) - Renovabis
Spuren des Glaubens
Ja zum Leben! - Veranstaltungskalender für Körper Geist und Seele
Intellekt, Charakter und Persönlichkeit — Band 2 ... - Jesus Christus
WLIG Magazin als PDF zum downloaden - Das wahre Leben in Gott
Glauben im Plus - Grundlage PDF - BewegungPlus
Innenland: Ein Wegweiser in die Seele der Bibel und in ... - Plough