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Chip Magazin Sonderheft WLAN Handbuch 2018

STREAMING | MUSIK IM

STREAMING | MUSIK IM NETZWERK HiFi-Anlagen/AV-Receiver Diesevier Geräte stehen stellvertretend fürdie große Auswahl an WLAN-fähigen HiFi-Kompaktanlagenund AV-Receivern.Damit übertragenSie MusikimganzenHaus. Pioneers WLAN-KompaktanlageX-HM76D(ca. 500 Euro) verbindetsichmit fast jedem Gerätund spielt auch CDs ab Das Micro-HiFi-SystemCMT-SX7B vonSony(ca.510 Euro)spielt Musik vonCDoder USB-Stick ab undunterstützt Spotify Connect WLANgehört beiMittelklasse-AV-Receivern wie dem Onkyo TX-8150(ca.430 Euro) zurGrundausstattung Der Denon AVR-X3300W (ca.760 Euro)überzeugt durch hohe Klangqualitätund zahlreiche Anschlussmöglichkeiten was maximale Portabilität garantiert. Zudem sind zahlreiche HiFi-Kompaktanlageninder Lage, traditionelle Medien wiederzugeben. Sie können also Ihre Audio- und MP3-CDs abspielen, Radiosender empfangen und auf USB-Stick gespeicherte Songs wiedergeben. Einige Modelle gestatten zudem den Anschlusseines iPods und –über USB oder AUX –eines Android-Geräts. Zwei aktuelle Gerätestellen wir Ihnen in der linken Spalte vor. Vielfältig: AV-Receiver Eine Stufehöher als dieKompaktanlagenrangieren dieauchals Verstärker bezeichneten AV-Receiver. Fast alle neuen Modelle verfügen inzwischen über Netzwerkanschluss und/oder integriertes WLAN. Noch besser: Dies gilt nicht nur für High-Endund Mittelklassemodelle. Selbst relativ preisgünstige Einsteigergerätelassensichindas heimischeNetzwerkeinbinden. Ein typisches Beispiel ist der AV-Receiver Onkyo TX-8150. Mit rund 420 Euro stellt das Gerät ein interessantes Modell für Nutzer dar, die einerseits nicht so viel Geld ausgeben wollen, andererseitsaberWertauf einen vernünftigenFunktionsumfang legen: Der TX 8150 hat sogar UKW- und DAB+-Radio anBord. Prima: Ist der Verstärker einmal ins heimische Netzwerk eingebunden, können Sie die grundlegende Konfiguration häufig über eine Webmaske durchführen. Viele Modelle sind zudem mit einer Anbindung an Musikstreaming-Services ausgestattet, sodass SieSpotify, Deezer undCo. über dieAnlage im Wohnzimmer hören können –inTop-Qualität. Auch inSachen Steuerung hat sich viel getan. Anstatt die mitgelieferte Fernbedienung in die Hand zu nehmen, installieren Sie die herstellereigene App auf Ihrem Smartphone oder Tablet und regeln dieWiedergabeganz bequem mit dem Mobilgerät. Praktisch: Multiroom-Systeme Ungebrochener Beliebtheit erfreuen sich Standalone-Boxen, die Musik im heimischen Netzwerk per WLAN-Signal empfangen. Ob SieIhreMusiksammlung aufeinem Notebook, der NASoder einem anderen Gerät im Heimnetzgespeicherthaben, spielt dabei keine Rolle, danahezu alle besser ausgestatteten Produkte UPnP und/oder DLNAunterstützen. Darüber hinaus lassen sich aber auch Songs von Spotify, Amazon Music &Co. streamen oder Internetradiosender wiedergeben. Ein weiterer Vorteil der Multiroom-Systeme: Man kann sie im Handumdrehen in verschiedenen Räumen platzieren, ohne lästige Kabel verlegen zu müssen, sieht man einmal von der Stromversorgung ab. Nicht vergessen: Sie benötigen mindestens zwei Lautsprecher, da MusikinMononicht sehr unterhaltsam ist. Im Idealfall richten Sie zwei identische Lautsprecher, zumBeispielSonos Play1,als Stereopaar ein. Mangels Displayerfolgt dieSteuerung beiallen Multiroom- Systemen über Apps, diedie Hersteller kostenlos anbieten. Interessant: Sonos offeriertseit Mitte Oktobermit dem Modell One auch einen WLAN-Lautsprecher, der sich mittels Sprachbefehlen steuern lässt. Ermöglicht wirddiesdurch dieIntegrationder Amazon-Sprachsteuerung Alexa,die unteranderem auch in den hauseigenen Echo-Lautsprechern und ausgewählten Fire-TV- Modellen Verwendung findet. Sehr bedienerfreundlich:Kommt Sonos One zusammen mit anderen Lautsprechern des Herstellerszum Einsatz,können Sieper Sprachausgabedie Musik auch auf den anderen Boxen wiedergeben. Einen Überblick über aktuelle Multiroom-Systeme finden Sieauf der Seitegegenüber. 60 2018 | WLAN-Handbuch

MUSIK IM NETZWERK | STREAMING Multiroom-Systeme Sie sorgen fürguten Ton: Multiroom-Audioanlagen beschalleneinzelneZimmer odergleich mehrereRäumemit Musikvon der NAS, vomPC oderaus demWeb.Wir habenuns die interessantesten Geräte, die sich allesamt perApp steuern lassen, für Sie angesehen. 1 2 3 Teufel Raumfeld Multiroom madeinGermany bietet Raumfeld (raumfeld.com). DieAuswahlanLösungenin unterschiedlichen Größen undAusführungen ist umfassend.Sogibt es sowohl Boxenpaare, z.B. Stereo Cubes ( 1 ,ca. 350 Euro), Stereo M ( 2 ,ca. 700 Euro)und StereoL(ca. 1.000 Euro), als auch Einzellautsprecherwie den One S (ca.250 Euro) und One M ( 3 ,ca. 400 Euro) Bose SoundTouch Zu den Besonderheiten der SoundTouch-Modelle (bose.de) zählendie Bluetooth-Funktionalität (zusätzlich zu WLAN), dieFernbedienungund die sechs Preset-Tasten. Letztere lassen sich mit Playlistenoder Webradiostationen belegen und ermöglichen so die Nutzung auch ohneApp. Alternativ haben Sie über dieSoundTouch-App Zugriff auf Internetradios und Ihre Netzwerk-Musikbibliothek. SoundTouch10: ca. 180 Euro ( 1 ) SoundTouch20: ca. 320 Euro ( 2 ) SoundTouch30: ca. 500 Euro ( 3 ) 1 3 2 Sonos DasMultiroom-Angebot vonSonos (sonos.com) umfasst dieModellePlay:1,Play:3, Play:5 und One mit Alexa-Sprachsteuerung.Die große Gemeinsamkeit derhochwertig verarbeiteten Lautsprecher: Sie liefern kristallklarenSound undüberzeugen durch kraftvolle Bässe–ganzgleich, ob die Musikvon einem Streaming-Service, einer NASoder –beim Modell Play:5– voneinem direkt angeschlossenen Zuspieler kommt. Mitdem Sub könnenSie Ihr Sonos-System zusätzlich um einenSubwoofer ergänzen –erwirdeinfach mit einem derSpeaker verbunden. Play:1: ca.230 Euro( 1 ) One: ca.230 Euro ( 2 ) Play:3: ca.350 Euro ( 3 ) Play:5: ca.580 Euro ( 4 ) Sub: ca. 800Euro( 5 ) 4 1 2 3 5 WLAN-Handbuch | 2018 61

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