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TEXT: KATHRIN BAUMANN

TEXT: KATHRIN BAUMANN FOTO: GÜNTHER FANKHAUSER FEIERLICHE EINWEIHUNG Mit zahlreichen Ehrengästen und Formationen wurde das neu gebaute Kaltenbacher Feuerwehrhaus am Samstagnachmittag offiziell eingeweiht. Bereits am Freitag trafen die ersten Ehrengäste in Kaltenbach ein. Eine Delegation aus Neusiedl a.d. Zaya sowie eine zweite Delegation aus Kroatien durfte bereits am Vorabend der Einweihungsfeier das neue Gerätehaus der Feuerwehr Kaltenbach besichtigen. Am Samstag setzte man auf den Segen von oben. Nach der Frontabschreitung mit LHStv. Josef Geisler kamen die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Kaltenbach und Abordnungen sämtlicher Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden zur heiligen Messe bei der Kaltenbacher Marienkapelle 96 Zillachtolarin

Zruggeschaugn zusammen. Umrahmt wurde die heilige Messe von der Bundesmusikkapelle Ried-Kaltenbach, unter der Leitung von Michael Ausserladscheider. Gemeinsam marschierten die Eröffnungsgäste anschließend zum neuen Gerätehaus am Kaltenbacher Kreisverkehr. Der Kaltenbacher Bürgermeister und SPÖ-Landtagsabgeordnete Klaus Gasteiger ist selbst Feuerwehrmann und hat als Gemeindeoberhaupt viele Gespräche rund um das neue Feuerwehrhaus geführt. Der neue Standort erweist sich lt. Gasteiger als besonders günstig. Die Verkehrslage ist optimal, das Gerätehaus von den Kameraden rasch zu erreichen, sodass die Florianijünger im Einsatzfall schnell vor Ort sein können. Neben dem neuen Gerätehaus wurde auch ein neues Fahrzeug eingeweiht, für das Patin Gabi stolz den Schlüssel übernehmen durfte. Der Bau des neuen Gerätehauses der Kaltenbacher Feuerwehr war ein Projekt, das sich über mehrere Jahre, insgesamt drei Gemeinderatsperioden, zog. Fünf Projektstudien und eine Standortanalyse waren dafür notwendig. Ebenso wie 15 Feuerwehrausschusssitzungen, 33 Gemeinderatssitzungen, 2 Gemeindevollversammlungen und viele persönliche Gespräche der Kaltenbacher Gemeindeführung. Für den Neubau des Gerätehauses und den damit verbundenen Grundstücksankauf sind von 2012 bis 2015 insgesamt rund 3,3 Mio. € investiert worden, 30.000€ steuerte die Freiwillige Feuerwehr Kaltenbach aus der Kameradschaftskasse bei. Das alte Feuerwehrhaus wird in Zukunft ausschließlich von der Bergrettung genutzt, die froh ist über die zusätzlichen Räumlichkeiten. Ein altes Feuerwehrfahrzeug wird zudem in Kroatien zukünftig weitere Verwendung finden, eine Herzensangelegenheit für die Projektverantwortlichen Klaus Erler und Peter Logar. 97

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