Berlin

lex.eisler

Berlin

A. Poleev. Berlin - Zoologischer Garten. Enzymes, 2015.

Christian Steiof

Landeskriminalamt Abt. 4 Organisierte Kriminalität

Tempelhofer Damm 12

12101 Berlin

Strafantrag.

9.02.2015

Ich beantrage die Einleitung strafrechtlicher Verfahren gegen Richter des Verfassungsgerichtshofs Starostik,

Elßholzstraße 30-33, 10781 Berlin, wegen Betrug, Rechtsbeugung, Rechtsbruch, Belohnung und Billigung

von Straftaten, Beleidigung, Verleumdung, Üble Nachrede, Amtsanmaßung, Urkundenfälschung, Bildung

krimineller und terroristischer Vereinigung (§§ 23, 129, 129a, 132, 132a, 140, 185-187, 263, 267, 336, 339

StGB).

Aufgrund der Strafbarkeit des Versuchs (§23 StGB) sind die Voraussetzungen für die genannten

Straftatbestände erfüllt, wie aus dem Text des Schreibens vom 30.01.2015 hervorgeht. Im Gegensatz dazu,

was Lügner und Betrüger Starostik in seinem beleidigenden Schreiben behauptet, ist meine

Verfassungsbeschwerde begründet und zuläassig, wie ich im Text meiner Beschwerde ausführe. In den

letzten 8 Monaten wurden zahlreiche Anträge gestellt, Klagen eingereicht, Beschwerden und Aufforderungen

geschrieben - nichts half, die gravirenden Rechtsverletzungen zu korriegieren und die Entrechtung

aufzuheben, wobei die Aussichten, daß das in den gerichtlichen Instanzenzügen in absehbare Zukunft

geschieht, bestehen nicht - die Gründe dafür muß der genannte Mitglied der kriminellen und terroristischen

Vereinigungen „Deutscher Richterbung“ und „Deutscher Beamtenbung“ kennen: ein totaler Rechtsnihilismus

von Starostik und seinesgleicher, wie bereits im Strafantrag vom 22.09.2014 dargelegt wurde. Man hat sie

schon lange nicht mehr verprügelt, obwohl in diesem Fall eine Tracht Prügel eine heilsame Wirkung

erziehlen könnte.

Die Dringlichkeit meines Anliegens hätte schon längst zur Entsprechung meiner Bitten und Anträge führen

sollte - nicht nur aus Mitleid und Menschlichkeit sonder auch aufgrund klarer Bestimmungen der Verfassung

von Berlin (Artikel 36 (1) Die durch die Verfassung gewährleisteten Grundrechte sind für Gesetzgebung,

Verwaltung und Rechtsprechung verbindlich.). Stattdessen wurde ich in endlose Warteschleifen und

beleidigende Gerichtsverfahren hineingezogen, während ich unter entwürdigenden Bedingungen leben

mußte. Bis heute bin ich auf mich allein gestellt bei der Verteidigung meiner Grundrechte, die mir ohne

Bedingungen und Entscheidungen der Verfassungsgerichtshöfe zustehen. Empörend ist, wie meine

Verfassungsbeschwerde von einem pseudorichterlichen Parasit und Kriminellen Starostik behandelt wird. Er

scheint nicht nur bar jeglichen Gewissens und Rechtsempfindens sonder auch nicht klar im Kopf zu sein,

weil ihn der entsetzliche Rechtsbruch und die Verbrechen, wodurch ich entrechtet wurde, überhaupt nicht

berühren. Ich wiederhole ein Zitat, das ich am 24.09.2014 in meinem Schreiben an das Sozialgericht

anführte: „Eine Norm, die die von ihr betroffenen Menschen nicht mehr als Personen anerkennt, sondern zur

bloßen Sache {Verwaltungsangelegenheit} degradiert, ist kein verpflichtendes Recht mehr.“ (H. Wenzel, Vom

irrenden Gewissen, In: Recht und Staat, 1949, S. 28)

Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at © by Dr. A. Poleev 109

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