Berlin

lex.eisler

Berlin

A. Poleev. Berlin - Zoologischer Garten. Enzymes, 2015.

Klaus Kandt

Der Polizeipräsident in Berlin

Platz der Luftbrücke 6

12101 Berlin

25.10.2014

Strafantrag

In Ergänzung meiner Strafanträge vom 24.06.2014 und 7.09.2014 beantrage ich die Verhaftung und

strafrechtliche Verurteilung der im Text des Strafantrags genannten Personen wegen Betrug, Notigung,

Erpressung, Nachstellung, Unterlassene Diensthandlung, Rechtsbeugung, Amtsanmaßung, Gefährliche

Körperverletzung, Bildung krimineller und terroristischer Vereinigung und weiterer Straftaten (§§ 1, 23, 111,

129, 129a, 130a, 132, 140, 170, 185, 221, 222, 224-227, 233, 233a, 238, 240, 258a, 263, 331, 333, 336,

339, 345 StGB).

Ungeachtet meines Antrags auf die Fortzahlung der Sozialhilfe, der am 3.06.2014 beim Sozialamt des

Bezirksamts Mitte von Berlin gestellt wurde, wird mir die Auszahlung beantragter Mittel seit September

rechtswidrig und böswillig verweigert, infolge dessen ich in die äußerste Not gebracht wurde, und mir das

Geld für das Nötigste, d.h. für das Essen und für die Wohnung, fehlt. Die Beweise meiner Mittellosigkeit

wurden erbracht, zwischen 3.06.2014 und bis heute sind keine Änderungen in meinen wirtschaftlichen und

persönlichen Verhältnissen eingentreten, die Bedürftigkeit wurde im Verfahren S 90 SO 1839/14 ER beim

Sozialgericht festgestellt und besteht nach wie vor. Dennoch wird eine richterliche Anordnung über die

Fortzahlung der Sozialhilfe verweigert. Stattdessen werde ich erpresst und genötig, mich an JobCenter zu

wenden, was die Schreiben der Beamtin/en Bernhard vom 17.10.2014, Riffert vom 17.10.2014, Staat vom

15.10.2014, und Renkewitz vom 23.10.2014 beweisen. Die Straftatbestände Nötigung, Erpressung,

Unterlassene Diensthandlung, Rechtsbeugung und andere werden auch in Niederschrift vom 19.09.2014

festgehalten. Der zuständige Richter Dorn ist mir ein Dorn im Auge, er ist blöd, faul und inkompetent, und

seine Arbeit ist ein offensichtlicher Pfusch, was sein pseudologischer Beschluß vom 19.09.2014 belegt.

Folglich soll ihm das richterliche Amt entzogen werden, die Hochschule, die ihm seine berufliche

Qualifikation als Jurist bescheinigte, geschlossen werden, und gegen deren Betreiber wegen Betrug

strafrechtlich vorgegangen werden.

Aus dem ärztlichen Attest vom 7.07.2014 und aus dem Gutachten vom 24.09.2014 ist ersichtlich, daß ich

nicht arbeitsuchend, nicht arbeitsfähig, nicht vermittlungsfähig bin, weswegen JobCenter für mich nicht

zuständig sein dürfte, was unzurechnungsfähige Vertretering des sozialamtes Bernhard irreführenderweise

glaubhaft machen will. Da ich mich seit Ende Mai in einer psychotherapeutischen Behandlung befinde,

können beschriebenen Umstände und vorsätzlichen Handlungen alle Bemühungen meiner

Psychotherapeutin zunichte machen, und mich in eine lebensbedrohliche Lage versetzen, womit die

Voraussetzungen für den Straftatbestand gefährliche Körperverletzung erfüllt sind.

Enzymes ISSN 1867-3317 www.enzymes.at © by Dr. A. Poleev 89

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