Aufrufe
vor 5 Jahren

Richtlinien für die Durchführung von ... - Bundessortenamt

Richtlinien für die Durchführung von ... - Bundessortenamt

2.5.3 Pflegearbeiten Die

2.5.3 Pflegearbeiten Die Wertprüfungen sind in der Regel praxisnah durchzuführen, d. h. hinsichtlich Vorfrucht, Düngung, Aussaatzeit und -menge, Pflegemaßnahmen und Ernte entsprechend den acker- und pflanzenbaulichen Gepflogenheiten gut geführter Betriebe des Gebietes, in dem die Wertprüfung durchgeführt wird. Eine Ausnahme davon bildet der Einsatz von chemischen Behandlungsmitteln sowie die Durchführung von mehrfaktoriellen Prüfungen oder Sonderprüfungen. In diesen Fällen müssen die besonderen Hinweise zur Durchführung beachtet werden. Für die ordnungsgemäße Erledigung und die Erleichterung der Arbeiten ist eine entsprechende technische Ausrüstung erforderlich. Bei Neuanschaffung von Geräten sollte auf die Erfahrung anderer Prüfstellen zurückgegriffen werden. Zumindest müssen neue Geräte vor dem versuchsmäßigen Einsatz ausreichend erprobt werden. Alle Arbeiten an einer Prüfung wie Vorbereitung des Ackers, Bestellung, Hacken, Vereinzeln usw. sind möglichst am gleichen Tag unter gleichen Witterungsbedingungen durchzuführen und abzuschließen. Bei Unterbrechung ist möglichst die angefangene Wiederholung fertig zu bearbeiten. Die Prüfung ist unkrautfrei zu halten. Die Unkrautbekämpfung ist entweder mechanisch durch Eggen, Hacken oder Jäten bzw. chemisch oder kombiniert durchzuführen. Als Herbizide sind nur zugelassene, sortenneutrale Mittel anzuwenden. Hinweise des Herstellers sowie der Biologischen Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) zu Anwendungszeitpunkt, Aufwandmenge und Zulassungsbeschränkungen sind genauestens einzuhalten. Zugelassene Mittel, mit deren Einsatz die Prüfstelle noch keine eigenen Erfahrungen sammeln konnte, sollten sehr vorsichtig eingesetzt werden. Nicht oder noch nicht zugelassene Mittel dürfen in Wertprüfungen nicht verwendet werden, auch dann nicht, wenn die Prüfstelle selbst, beispielsweise in Mittelprüfungen für die BBA, positive Erfahrungen sammeln konnte. Das Gesagte gilt auch für den Einsatz von Insektiziden, Fungiziden und sonstigen Pflanzenschutzmitteln sowie Wachstumsregulatoren. 2.5 - 4 1./2000

Die Bekämpfung tierischer Schädlinge ist unter Schonung des Pflanzenbestandes rechtzeitig durchzuführen. Während Unkrautbekämpfung und die Bekämpfung tierischer Schädlinge in den Wertprüfungen stets erfolgen soll, gilt dies nicht für den Einsatz anderer Behandlungsmittel, wie zum Beispiel Wachstumsregulatoren oder Fungizide. Diese dürfen nur verwendet werden, wenn ihr Einsatz in den Anbauhinweisen zur Wertprüfung ausdrücklich vorgesehen wird. Soweit erforderlich, sind die Prüfungen bei einzelnen Pflanzenarten gegen Wildverbiß einzuzäunen und gegen Vogelfraß gegebenenfalls durch Vergrämungs- oder Vergällungsmittel, Schreckschüsse, Vogelscheuchen, Netze u. ä. zu schützen. Erfahrungsgemäß wird die Wirkung dieser Maßnahmen durch den Anbau von Schutzstreifen mit früher reifenden Sorten oder Pflanzenarten erhöht. Eine Beregnung von Wertprüfungen soll in der Regel nicht erfolgen. Ausnahmen hiervon, ohne daß es einer besonderen Zustimmung des Bundessortenamts bedarf, sind in folgenden Fällen möglich: a) Geht einer Frühjahrs-, Sommer- oder Herbstaussaat eine lange Trockenperiode voraus, die mit weitgehender Sicherheit die Aussaatvorbereitungen, die Aussaat selbst, den Aufgang und die Jugendentwicklung der Bestände stark beeinträchtigen oder unmöglich machen würde, kann unter der Voraussetzung einwandfrei arbeitender Beregner eine gleichmäßige Beregnung (20 - 40 mm) vor oder nach der Bestellung der Prüfungsfläche bei windstillem Wetter erfolgen. b) Werden Prüfungen während des Vegetationsablaufes durch Trockenheit so stark geschädigt, daß mit einem Ausfall der Prüfung zu rechnen ist, kann gleichfalls beregnet werden. 1./2000 2.5 - 5

  • Seite 1: BUNDESSORTENAMT BSA Richtlinien fü
  • Seite 5 und 6: 2000 Die vom Herausgeber gewählte
  • Seite 8 und 9: I n h a l t s v e r z e i c h n i s
  • Seite 11 und 12: 1 Allgemeine Grundlagen 1.1 Gesetzl
  • Seite 13 und 14: 1.4 Anbauplanung und Anbauliste Das
  • Seite 15 und 16: 1.8 Veröffentlichungen, Auskünfte
  • Seite 17 und 18: Regelung für mehrschnittige Futter
  • Seite 19 und 20: Mehr als Die Prüfung ist durch Au
  • Seite 21 und 22: 2 Allgemeines zur Durchführung von
  • Seite 23 und 24: 2.2 Prüfungsfläche Lage und Auswa
  • Seite 25 und 26: Mineraldünger ist gleichmäßig zu
  • Seite 27 und 28: 2.3 Prüfungsanlage Trotz sorgfält
  • Seite 29 und 30: Lateinisches Rechteck Vielfach ist
  • Seite 31 und 32: Soweit die Zahl der Prüfglieder ni
  • Seite 33 und 34: 2.4 Teilstück Vermessung Die Prüf
  • Seite 35 und 36: Berechnung der Teilstückgröße F
  • Seite 37 und 38: 2.5 Aussaat und Pflege 2.5.1 Saatgu
  • Seite 39: 2.5.2 Aussaat Die für Prüfungen z
  • Seite 43 und 44: 2.6 Grundsätze für Bonituren Nebe
  • Seite 45 und 46: 2.7 Wachstumsbeobachtungen Nach dem
  • Seite 47 und 48: 2.7.4 Krankheiten und Schädlinge S
  • Seite 49 und 50: 2.8 Ernte und Bestimmungen am Ernte
  • Seite 51 und 52: Nachstehend werden die Probeziehung
  • Seite 53 und 54: Schnellbestimmer dürfen bei der Er
  • Seite 55 und 56: Auch bei Futterpflanzen und Zwische
  • Seite 57 und 58: 2.8.3.3 Einsendung von Ernteproben
  • Seite 59 und 60: 2.9 Verfahrensweise bei teilweise o
  • Seite 61 und 62: 3 Berichterstattung und Datenüberm
  • Seite 63 und 64: Nähere Hinweise zu den benötigten
  • Seite 65 und 66: 4 Besondere Bestimmungen für die e
  • Seite 67 und 68: 4. Pflegemaßnahmen GETREIDE (auße
  • Seite 69 und 70: Mängel im Stand nach Winter (1 - 9
  • Seite 71 und 72: 5.9 Gelbreife (Datum) GETREIDE (au
  • Seite 73 und 74: 6.1 Blatt- und Ährenkrankheiten GE
  • Seite 75 und 76: Gerste Weizen, Roggen Echter Mehlta
  • Seite 77 und 78: 7. Feststellungen bei der Ernte 7.1
  • Seite 79 und 80: 8. Grünnutzung bei Roggen GETREIDE
  • Seite 81 und 82: 4.2 Mais 1. Vorbedingungen MAIS Zu
  • Seite 83 und 84: MAIS Da für die Prüfung der Leist
  • Seite 85 und 86: 6.5 Bestockung (1 - 9) MAIS Die Bes
  • Seite 87 und 88: 6.12 Stengelfäule (1 - 9) MAIS Als
  • Seite 89 und 90: 6.14 Pflanzenzahl vor Ernte Es sind
  • Seite 91 und 92:

    MAIS 7.1.7 Probenahme, Probenaufber

  • Seite 93 und 94:

    Satztrocknung MAIS Die Flach(satz)-

  • Seite 95 und 96:

    7.1.7.6 Bestimmung des Trockensubst

  • Seite 97 und 98:

    MAIS Methode 3 - Bestimmung des Tro

  • Seite 99 und 100:

    7.2 Körnernutzung 7.2.1 Ernte (Dat

  • Seite 101 und 102:

    4.3 Kartoffel 1. Pflanzgutlieferung

  • Seite 103 und 104:

    4. Auspflanzung (Datum) KARTOFFEL D

  • Seite 105 und 106:

    6.4 Mängel im Schließen der Reihe

  • Seite 107 und 108:

    6.9 Krautfäule (1 - 9) KARTOFFEL D

  • Seite 109 und 110:

    6.13 Absterbegrad des Krautes am Er

  • Seite 111 und 112:

    7.4 Sortierung (kg) KARTOFFEL Diese

  • Seite 113 und 114:

    8.4 Schorf (Zählung) KARTOFFEL Die

  • Seite 115 und 116:

    8.11 Faule Knollen und Eisenfleckig

  • Seite 117 und 118:

    11. Prüfung auf Beschädigungsempf

  • Seite 119 und 120:

    Durchführung KARTOFFEL Die Kartoff

  • Seite 121 und 122:

    4.4 Zuckerrübe 1. Düngung ZUCKERR

  • Seite 123 und 124:

    5. Wachstumsbeobachtungen 5.1 Aufga

  • Seite 125 und 126:

    6.3 Rübenertrag (kg) ZUCKERRÜBE D

  • Seite 127 und 128:

    4.5 Runkelrübe 1. Düngung RUNKELR

  • Seite 129 und 130:

    5. Wachstumsbeobachtungen 5.1 Aufga

  • Seite 131 und 132:

    6.3 Farbfalsche Rüben (Zählung) R

  • Seite 133 und 134:

    4.6 Kohlrübe 1.Vorbedingungen Wert

  • Seite 135 und 136:

    5. Pflegemaßnahmen KOHLRÜBE Bei a

  • Seite 137 und 138:

    6.5 Spätschosser (Zählung) KOHLR

  • Seite 139 und 140:

    7.8 Rübentrockensubstanzgehalt (%)

  • Seite 141 und 142:

    4.7 Futterkohl 1. Vorbedingungen FU

  • Seite 143 und 144:

    6.4 Lager (1 - 9) Bei oder kurz vor

  • Seite 145 und 146:

    7. Feststellungen bei der Ernte Der

  • Seite 147 und 148:

    Leguminosen (Körnernutzung) Ackerb

  • Seite 149 und 150:

    6. Wachstumsbeobachtungen 6.1 Aufga

  • Seite 151 und 152:

    6.8 Pflanzenlänge (cm) FUTTERERBSE

  • Seite 153 und 154:

    4.9 Ackerbohne (Körnernutzung) 1.

  • Seite 155 und 156:

    6.4 Pflanzenzahl ACKERBOHNE Die Pfl

  • Seite 157 und 158:

    7. Feststellungen bei der Ernte ACK

  • Seite 159 und 160:

    4.10 Blaue, Gelbe und Weiße Lupine

  • Seite 161 und 162:

    6.2 Mängel im Stand (1 - 9) Mänge

  • Seite 163 und 164:

    6.9 Lager vor Ernte (1 - 9) LUPINE

  • Seite 165 und 166:

    4.11 Kruziferen (Körnernutzung) Ra

  • Seite 167 und 168:

    4. Aussaat (Datum) KRUZIFEREN Die A

  • Seite 169 und 170:

    Mängel im Stand nach Winter (1 - 9

  • Seite 171 und 172:

    6.4 Pflanzenzahl KRUZIFEREN Die Pfl

  • Seite 173 und 174:

    6.10 Reife (Datum) KRUZIFEREN Es is

  • Seite 175 und 176:

    4.12 Sonnenblume (Körnernutzung) S

  • Seite 177 und 178:

    SONNENBLUME Das Einnetzen der gesam

  • Seite 179 und 180:

    4. Aussaat (Datum) SONNENBLUME Es i

  • Seite 181 und 182:

    6.6 Ausfall, Auswuchs (1 - 9) SONNE

  • Seite 183 und 184:

    6.11 Lager vor Ernte (1 - 9) Bonitu

  • Seite 185 und 186:

    7.5 Sclerotinia bis Beginn Knospens

  • Seite 187 und 188:

    8.1 Ernte (Datum) SONNENBLUME Die E

  • Seite 189 und 190:

    4.13 Sojabohne (Körnernutzung) 1.

  • Seite 191 und 192:

    6.3 Mängel im Stand (1 - 9) Mänge

  • Seite 193 und 194:

    6.8 Blühende (Datum) SOJABOHNE Es

  • Seite 195 und 196:

    4.14 Lein (Körner- und Fasernutzun

  • Seite 197 und 198:

    6.1.3 Auftreten von Krankheiten und

  • Seite 199 und 200:

    6.1.9 Lager vor Ernte (1 - 9) LEIN

  • Seite 201 und 202:

    7. Feststellungen bei der Ernte 7.1

  • Seite 203 und 204:

    Folgende Feststellungen sind von de

  • Seite 205 und 206:

    4.15 Mohn (Körnernutzung) MOHN Der

  • Seite 207 und 208:

    6.4 Blühbeginn (Datum) MOHN Es ist

  • Seite 209 und 210:

    7. Feststellungen bei der Ernte 7.1

  • Seite 211 und 212:

    4.16 Hanf (Fasernutzung) HANF Der A

  • Seite 213 und 214:

    6. Wachstumsbeobachtungen 6.1 Aufga

  • Seite 215 und 216:

    7. Bestimmung des Tetrahydrocannabi

  • Seite 217 und 218:

    8.1 Ernte (Datum) 8.2 Ertrag (Stroh

  • Seite 219 und 220:

    4.17 Zwischenfrüchte ZWISCHENFRÜC

  • Seite 221 und 222:

    4. Aussaat Folgende Aussaatzeiten u

  • Seite 223 und 224:

    6.2 Mängel im Stand (1 - 9) Mänge

  • Seite 225 und 226:

    Für Erbsen und Wicken ist folgende

  • Seite 227 und 228:

    7.1 Schnitt (Datum) ZWISCHENFRÜCHT

  • Seite 229 und 230:

    4.18 Gräser- und Kleearten einschl

  • Seite 231 und 232:

    2. Düngung GRÄSER/KLEE Organische

  • Seite 233 und 234:

    GRÄSER/KLEE Bei mehrjährigen Grä

  • Seite 235 und 236:

    7. Wachstumsbeobachtungen 7.1 Aufga

  • Seite 237 und 238:

    7.3 Massenbildung in der Anfangsent

  • Seite 239 und 240:

    7.10 Wuchsstadium beim Schnitt GRÄ

  • Seite 241 und 242:

    7.13 Narbendichte (1 - 9) GRÄSER/K

  • Seite 243 und 244:

    8. Feststellungen bei der Ernte Fol

  • Seite 245 und 246:

    GRÄSER/KLEE Kleearten, Luzerne und

  • Seite 247 und 248:

    Kleearten, Luzerne, Wuchsstadium Es

  • Seite 249 und 250:

    Reihenweite, Aussaatzeit und mittle

  • Seite 251 und 252:

    BERICHTERSTATTUNG 5 Anhang 5.1 Übe

  • Seite 253 und 254:

    BERICHTERSTATTUNG Im folgenden werd

  • Seite 255 und 256:

    BERICHTERSTATTUNG SPAL- TEN EINTRAG

  • Seite 257 und 258:

    ORANGES FORMULAR (Satzart 14) (Pfla

  • Seite 259 und 260:

    BERICHTERSTATTUNG GRÜNES FORMULAR

  • Seite 261 und 262:

    BERICHTERSTATTUNG Zur Zeit werden f

  • Seite 263 und 264:

    BERICHTERSTATTUNG Die Aussaat der W

  • Seite 265 und 266:

    2.3 Angaben in den Satzarten BERICH

  • Seite 267 und 268:

    3.4 Datenträger Datenträgerstanda

  • Seite 269 und 270:

    Datenbegleitblatt für Wertprüfung

  • Seite 271 und 272:

    BERICHTERSTATTUNG Beispiel für ein

  • Seite 273 und 274:

    SCHLÜSSELVERZEICHNIS 5.2 Schlüsse

  • Seite 275 und 276:

    3. Schlüsselverzeichnis für Boden

  • Seite 277 und 278:

    Schl.-Nr. Versuchs- und Vorfrucht (

  • Seite 279 und 280:

    Schl.-Nr. Versuchs- und Vorfrucht (

  • Seite 281 und 282:

    SCHLÜSSELVERZEICHNIS 5. Schlüssel

  • Seite 283 und 284:

    Schl.-Nr. Düngemittel (Fortsetzung

  • Seite 285 und 286:

    Schl.-Nr. Düngemittel (Fortsetzung

  • Seite 287 und 288:

    BBCH-Skala 5.3 Verzeichnis der phä

  • Seite 289 und 290:

    BBCH-Skala, allgemein Code Beschrei

  • Seite 291 und 292:

    BBCH-Skala, allgemein Code Beschrei

  • Seite 293 und 294:

    BBCH-Codierung der phänologischen

  • Seite 295 und 296:

    BBCH-Skala GETREIDE 1./2000 5.3 - 9

  • Seite 297 und 298:

    BBCH-Codierung der phänologischen

  • Seite 299 und 300:

    BBCH-Skala MAIS 1./2000 5.3 - 13

  • Seite 301 und 302:

    BBCH-Codierung der phänologischen

  • Seite 303 und 304:

    BBCH-Codierung der phänologischen

  • Seite 305 und 306:

    BBCH-Codierung der phänologischen

  • Seite 307 und 308:

    BBCH-Skala KARTOFFEL 1./2000 5.3 -

  • Seite 309 und 310:

    BBCH-Skala BETA-RÜBEN 1./2000 5.3

  • Seite 311 und 312:

    BBCH-Codierung der phänologischen

  • Seite 313 und 314:

    BBCH-Codierung der phänologischen

  • Seite 315 und 316:

    BBCH-Codierung der phänologischen

  • Seite 317 und 318:

    BBCH-Skala FABA-BOHNE 1./2000 5.3 -

  • Seite 319 und 320:

    BBCH-Codierung der phänologischen

  • Seite 321 und 322:

    BBCH-Skala RAPS 1./2000 5.3 - 35

  • Seite 323 und 324:

    BBCH-Codierung der phänologischen

  • Seite 325 und 326:

    BBCH-Skala SONNENBLUME 1./2000 5.3

  • Seite 327 und 328:

    BBCH-Codierung der phänologischen

  • Seite 329 und 330:

    BBCH-Codierung der phänologischen

  • Seite 331 und 332:

    BBCH-Skala SOJABOHNE 1./2000 5.3 -

  • Seite 333 und 334:

    5.4 Literaturhinweise LITERATUR 1.

  • Seite 335 und 336:

    0 0 1 2 3 4 21 22 23 24 25 26 Sorti

  • Seite 337 und 338:

    1 3 S c h n i t t - N r . * Bei ein

  • Seite 339 und 340:

    1 2 Land Ort 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 1

  • Seite 341 und 342:

    Land Ort 0 1 Erntejahr Sortiments-

  • Seite 343 und 344:

    0 1 Erntejahr Sortimentsnummer 1 2

  • Seite 345 und 346:

    Land Ort Land Ort 0 2 Erntejahr Sor

  • Seite 347 und 348:

    7 1 K a r t o f f e l - L ä n g e

Für die strengsten Bio-Richtlinien der Schweiz. - ProSpecieRara
Richtlinien für die gärtnerische Grabgestaltung
4.19 Sorghumhirse - Bundessortenamt
2.8 Ernte und Bestimmungen am Erntegut - Bundessortenamt
Kartoffel früh - Bundessortenamt
Juli 2010 - Bundessortenamt
5.2 Schlüsselverzeichnis für Versuchs- und ... - Bundessortenamt
Juli 2011 - Bundessortenamt
Bekanntmachung Nummer 20/04 - Bundessortenamt
Richtlinien zur Durchführung der Sportlerehrung - Hardheim
RICHTLINIEN FÜR DIE DURCHFÜHRUNG DER PRÜFUNG AUF ...
Pressemitteilung - Bundessortenamt
KARTOFFEL - Bundessortenamt
SONDERHEFT - Bundessortenamt
Richtlinie zur Durchführung und Anerkennung von ... - dgsd.de
Richtlinien zur Durchführung der ... - Brandenburg.de
Richtlinien für die Durchführung der Peer-Evaluation
Richtlinie zur Durchführung der Qualitätssicherung bei ...
Neufassung der Richtlinie für die Durchführung von ...
RSE Richtlinien zur Durchführung der Gefahrgutverordnung Straße ...
Richtlinie zur Durchführung eines Thüringen Jahres - Freistaat ...
Richtlinien für die Durchführung der Kontrolle von ... - SLV-ASMA
Juni 2011 - Bundessortenamt
Februar 2011 - Bundessortenamt
Oktober 2010 - Bundessortenamt
Dezember 2010 - Bundessortenamt
August 2010 - Bundessortenamt
Juli 2009 - Bundessortenamt
Richtlinie für die Durchführung der Eigenleistungsprüfungen für ...