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Literaturverzeichnis 44

Literaturverzeichnis 44 RITTER, U.: Gesichtspunkte zur Begutachtung von Pankreaserkrankungen. Leber Magen Darm 10, 167-169, 1980 RUMPF, K. D., R. PICHLMAYR, CH. DATAN, J. ANTONSCHMIDT, H. CANZLER: Verdauungsleistung des Restpankreas nach partieller Duodenopankreatektomie wegen chronischer Pankreatitis. Dtsch. Med. Wschr. 106, 269-273, 1981 SINGER, M. V., R. ZIEGLER, G. ROHR (Hrsg.): Falk Symposium 77. Gastrointestinal tract and endocrine System. Kluwer Academic Publishers, Dordrecht, Boston, London 1995 SINGER, R.: Folgen einer Pankreasresektion, Ergebnisse einer Fragebogenaktion an 150 Patienten. Vortrag am 15.10.1994, Heidelberg, Treffen der Selbsthilfegruppe AdP TITTOR, W.: Beurteilung des Leistungsvermögens: Spezielle Probleme bei Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten. Z. Gastroenterol. (Suppl. 1) 32, 34-35, 1994 THOMAS, L.: Labor und Diagnose, S. 187 ff., Marburg, 1987 TREDE, M.: Die totale Pankreatektomie. Langenbecks Arch. Chir. 340, 227-230, 1976 TREDE, M ., H. D. SAEGER: Aktuelle Pankreaschirurgie. Springer, Berlin 1990 TREDE, M.: Kommentar auf Einladung zu H. G. BEGER, R. BITTNER, M. BÜCHLER „Pankreaskopfresektion mit Erhaltung des Duodenums“. Chir. Gastroenterol. 3, 91-92, 1987 WILLIG, F., F. H. SCHMIDT, M. TREDE, K. H. KERSTING, R. SINGER, V. URBAN: Nachbehandlung und Überwachung totalpankreatektomierter Patienten. Erfassung eines engmaschigen Blutzuckerprofils unter Alltagsbedingungen. Med. Klin. 71, 999-1003, 1976 WILLIG, F.: Zur Pathophysiologie und -biochemie des Pankreas. Ernährungsumschau 25, S. 63-67, 1978 WILLIG, F.: Endocrine und exocrine treatment after pancreatectomy. In: H. STOECKEL: Endocrinology in anaesthesia and surgery. Springer, Berlin 1980, S. 162-169 WILLIG, F., L. DRESCHER: 15jährige Erfahrungen in der internistischen und diätetischen Führung pankreasoperierter Patienten. Arzt und Krankenhaus 12, 387-391, 1988 WILLIG, F., L. DRESCHER: Diätetik in der Langzeitbehandlung pankreasoperierter Patienten. Verdauungskrh. 10, 19-25, 1992 WILLIG, F.; R. SINGER: Probleme in der Diabetestherapie nach Pankreatektomie aus der Sicht des Arztes. In: M.-L. GÖTZ, TH. SCHIROP, U. RABAST (Hrsg.): Klinik und Therapie bei Diabetes mellitus. Deutrich- Verlag, Berlin 1994, S. 205-212 WILLIG, F.: Auswirkungen der Resektion der Bauchspeicheldrüse. Vortrag, Tagung der Versorgungsärzte, Mai 1995, Halle WILLIG, F.: Resektionen der Bauchspeicheldrüse – relevante Gesichtspunkte für Begutachtungen nach dem Schwerbehindertengesetz. Der Med. Sachverst. 91, 185-190, 1995

Internistische Konsequenzen nach totaler und partieller Pankreasresektion Die internistischen Konsequenzen sind kompliziert, auch deswegen, weil die Operationen individuell erfolgen. „Maßgeschneidert“ müssen erkrankte Organteile entfernt werden, die verbleibenden Organe neu zusammengefügt werden. Die Funktionsausfälle sind deswegen unterschiedlich groß (siehe auch Kapitel „Resektion der Bauchspeicheldrüse – relevante Gesichtspunkte für Begutachtungen nach dem Schwerbehindertengesetz“ s. S. 22). Im Folgenden werden deswegen zunächst die typischen Ergebnisse nach totaler Pankreatektomie dargestellt, danach folgen die Konsequenzen nach partieller Pankreatektomie. Bei einer totalen Pankreatektomie werden neben dem Pankreas noch das Duodenum, 2 /3 des Magens, die Gallenblase und die Milz entfernt. Ferner muss der Gallengang, der normalerweise in den Zwölffingerdarm mündet, in eine separate Dünndarmschlinge neu eingepflanzt werden. Aus diesen Veränderungen ergeben sich vielfältige Probleme. 1. Diabetes mellitus Typ 3C = pankreopriver D. m. Bei der totalen Pankreatektomie werden mit dem Inselapparat, dem endokrinen Funktionsteil der Bauchspeicheldrüse, die insulin- und glukagonbildenden Zellen entfernt. Damit wird das blutzuckersenkende (Insulin) und das blutzuckersteigernde (Glukagon) Hormon beseitigt. Glukagon verhindert beim Gesunden durch Erhöhung des Blutzuckers, dass durch Unterzuckerungen Schäden am Gehirn und anderen Organen entstehen. Die Blutzuckereinstellung der Patienten ist also sehr labil. Kleinste Insulindosen können bei zu geringem Nahrungsangebot oder besonderer körperlicher Anstrengung zu Hypoglykämien führen. Der Grundbedarf an Insulin ist nach unseren Untersuchungen mit durchschnittlich 27 I. E. pro Tag deutlich geringer als der bei gesunden Menschen mit ca. 40 I. E.. Spätkomplikationen des Diabetes an Gefäßen, Nieren oder Augen werden bei diesen Patienten seltener beobachtet, dafür kommt es nahezu regelmäßig zu einer Polyneuropathie (sensibel, motorisch, vegetativ). 45

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