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Der Burgbote 2013 (Jahrgang 93)

www.sparkasse-koelnbonn.de 4 m Selbst für sich zu sorgen ist leider nicht für jeden selbstverständlich. Darum unterstützen wir das Lobby-Restaurant LORE (KALZ e.V.), in dem Bedürftige, aber auch „Normalbürger“, für kleines Geld gemeinsam essen können. n Henning Krautmacher, Höhner Karl-Heinz Iffland, Pfarrer Unterstützen Sie das LORE und spenden Sie! Kto.Nr.: 1 929 482 600 BLZ: 370 501 98 Unser soziales Engagement. Gut für die Menschen. Gut für Köln und Bonn. S Sparkasse KölnBonn Pfarrer Karl-Heinz Iffland und die HÖHNER engagieren sich seit über 15 Jahren für das Lobby-Restaurant LORE in der Domstraße 81 in Köln. Von montags bis freitags gibt es hier für Jedermann ein großartiges Menü zum kleinen Preis. Auch die Sparkasse KölnBonn unterstützt dieses Projekt – ebenso wie mehr als 1.000 weitere in Köln und Bonn. Es ist wichtig, dass sich möglichst viele für das Gemeinwohl einsetzen. Mit unseren jährlichen Zuwendungen zählen wir zu den größten nichtstaatlichen Förderern des Gemeinwohls in unserer Region. Sparkasse. Gut für Köln und Bonn.

Bundesweit einmaliges Wagnerkonzert im Jubiläumsjahr des Komponisten Liebe Leserinnen, liebe Leser, noch heute bewegt mich in besonderer Weise unser diesjähriges Philharmonisches Konzert, das dem 200. Geburtstag des Komponisten Richard Wagner gewidmet war. Dem Chor und seinem musikalischen Leiter ist es hervorragend gelungen, das Werk Wagners zu würdigen und in eine Reihe mit der Musik seiner zeitgenössischen Kollegen zu stellen. Dank einer klugen und ideenreichen Moderation fanden die teilweise extremen Charaktereigenschaften Wagners wie Größenwahn, Querulantentum und Judenfeindlichkeit ihre wohlproportionierte Einordnung in das Gesamtbild des Komponisten. Nach meiner Kenntnis sucht diese Form der musikalischen Darbietung »Richard Wagner, Freunde und Feinde – eine Hommage an eine musikalisch bewegte Zeit« in Deutschland ihresgleichen vergeblich. Mit seiner Konzertreise nach Bamberg, Würzburg und Bayreuth leistete der KMGV erneut einen wichtigen Beitrag zur Erfüllung seines Satzungsauftrags, das deutsche Liedgut lebendig zu halten. Neben Auftritten in Bamberg und Bayreuth fand die Reise ihren musikalischen Höhepunkt in der Mitgestaltung des Pontifikalamtes im Würzburger Kiliansdom. Ebenfalls erfolgreich, wiewohl von vielen Zweifeln begleitet, absolvierte die Bühnenspielgemeinschaft Cäcilia Wolkenburg ihre erste Session in der Oper am Dom. Der Umzug ins Blaue Zelt kann als gelungen bezeichnet werden. Allen Beteiligten gilt ein großes Dankeschön für die Bewältigung der stark veränderten Rahmenbedingungen. Ich wünsche dem aktuellen Stück »Dä Schinghillige« ein ebensolches Resultat. Glatt und ohne Brüche vollzog sich auch der Stab- und Generationswechsel im Sekretariat unserer Geschäftsstelle. Mit Frau Larres hat eine tatkräftige Mitarbeiterin das Zepter im Nukleus des Vereins übernommen. Die Neugestaltung der Räumlichkeiten ist zum großen Teil bereits ihr zu verdanken. Für den gleichfalls ablaufenden Generationswechsel im Chor haben wir eine ganze Reihe von Möglichkeiten geschaffen, den neu gewonnenen Sängern die Eingewöhnung in den Verein und die Integration in das musikalische Erscheinungsbild zu erleichtern. Mehrere Chorschulen und inzwischen auch ein zusätzlicher Kurs zur Repertoire-Pflege und Stimmbildung sind dafür gute Voraussetzungen. Die Planungen für das große Jubiläum des KMGV zum 175. Geburtstag im Jahre 2017 schreiten, wenn auch derzeit noch vorwiegend im Hintergrund, zügig voran. Eine Arbeitsgruppe hat bereits mehrfach getagt und wir stehen in intensiven Kontakten mit der Stadt, ihren Behörden und befreundeten Vereinen. Auch der vielversprechende Neustart des Kuratoriums unter Führung des früheren NRW-Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers dient diesem Ziel. Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Und vor allem: Bleiben Sie gesund. Ihr Gerd Schwieren Vorwort 5

Der Burgbote 2012 (Jahrgang 92)
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