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ÖVP eröffnet die Schlammschlacht

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Volkspartei mobilisiert ihr „schwarzes Netzwerk“ im BMI gegen Herbert Kickl

ÖVP eröffnet die

Nr. 26 . Donnerstag, 27. Juni 2019 € 0,80 Österreichische Post AG WZ 02z032878 W Neue Freie Zeitung (NFZ), Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, A-1080 Wien . Tel.: 01 512 35 35 0 . Fax: 01 512 35 359 Retouren an NFZ, Friedrich-Schmdt-Platz 4/3a, 1080 Wien Die Pleitenbilanz nach einem Jahr Schwarz-Grün-Rosa Die Salzburger Landesregierung lebt von der Inszenierung ihrer Untätigkeit. FPÖ-Landesparteiobfrau Marlene Svazek zieht nach einem Jahr Schwarz-Grün-Rosa Bilanz: „Egal ob Verkehr, Wohnen, Gesundheit oder Pflege. Es passiert einfach nichts. Es fehlt an Reformen und Verbesserungen!“ S. 13 Foto: FPÖ Salzburg ÖVP eröffnet die Schlammschlacht Volkspartei mobilisiert ihr „schwarzes Netzwerk“ im BMI gegen Herbert Kickl S. 2/3 Parteispenden: FPÖ drängt auf eine radikale Reform Foto: EZB ÖVP redet von Transparenz, aber verhindert deren Umsetzung – S. 4/5 PARLAMENT AUSSENPOLITIK WIEN MEDIEN ÖVP für neue Steuer Kriminelles Klima Mehr Sicherheit Arrogante Moralisten Die „neue Volkspartei“ zeigt sich wieder ganz alt: Ex-Kanzler Kurz packt mit seiner Pflegeversicherung den alten Belastungskurs aus. FPÖ-Chef Norbert Hofer drängt auf Umsetzung des „Masterplan Pflege“ ohne neue Steuern oder Abgaben. S. 6 In Deutschland eskaliert die „Klimarettung“. Militante Aktivisten verletzen Polizisten und stürmen eine Kohletagbaustätte, Jung-Anarchisten zünden in einem Autohaus SUV der Luxusklasse im Namen der „Klimarettung“ an. Medien und Politik applaudieren. S. 8/9 Die Zahl von brutalen Übergriffen im öffentlichen Raum ist unter der rot-grünen Stadtregierung dramatisch angestiegen. Die Wiener Freiheitlichen fordern mehr Sicherheit für die Wiener ein und wollen dafür einen eigenen Sicherheitsstadtrat installieren. S. 11 Eine niederösterreichische Gemeinde wehrt sich gegen den Zuzug einer moslemischen Großfamilie. Statt die Hintergründe der Ablehnung zu recherchieren, überschütten die Medien und ZiB2-Moderator Wolf die Bürger mit Spott und Hohn. S. 14

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