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Nicht mehr zuwarten, bis ein Mord passiert!

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FPÖ für Verschärfungen bei der Aberkennung des Asylstatus bei Kriminellen

Nicht mehr zuwarten, bis ein Mord

Nr. 4 . Donnerstag, 24. Jänner 2019 € 0,80 Österreichische Post AG WZ 02z032878 W Neue Freie Zeitung (NFZ), Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, A-1080 Wien . Tel.: 01 512 35 35 0 . Fax: 01 512 35 359 Retouren an NFZ, Friedrich-Schmdt-Platz 4/3a, 1080 Wien Schwarz-grünes Desaster bei Tiroler Asylbetreuung! Die Auslagerung der Flüchtlingsagenden durch die schwarz-grüne Landesregierung war ein desaströser Fehler, dem sich die FPÖ von Beginn an entgegengestellt hat. Die Freiheitlichen bringen das schwarz-grüne Debakel, das zuletzt ein Todesopfer forderte, jetzt in den Innsbrucker Landtag. S. 13 Nicht mehr zuwarten, Foto: FPÖ Tirol bis ein Mord passiert FPÖ für Verschärfungen bei der Aberkennung des Asylstatus bei Kriminellen S. 2/3 Die EU braucht dringend einen blauen Reformmotor! Foto: FPÖ/Mike Ranz Freiheitliche positionieren sich auf dem Neujahrstreffen für die EU-Wahl – S. 4/5 PARLAMENT AUSSENPOLITIK WIEN MEDIEN Mutter aller Schlachten Rechts-Exorzismus Arbeitsunwillig Mystiker Das Heer braucht Geld für Ausrüstung und Gerätschaften, um seinen verfassungsrechtlichen Aufträgen nachzukommen. Daher bezeichnete Verteidigungsminister Mario Kunasek die kommenden Budgetverhandlungen als „Mutter aller Schlachten“. S. 7 Der EuGH hat wieder eine österreichische Regelung gekappt. Seine rechtssprechung gibt schon seit Jahren Anlass zur Kritik, weil er immer mehr die Souveränität der Mitgliedstaaten und die der gesetzgebenden Institutionen aushöhlt. S. 8/9 Die jüngsten Daten des Arbeitsmarktservice zu Sperren des Arbeitslosengeldes wegen Missbrauchs sind in Wien exorbitant gestiegen. Für die FPÖ ein Beweis, dass die rot-grüne Stadtregierung mit ihrer Mindestsicherung die Arbeitsunwilligen anlockt. S. 11 Die Faktenchecker des ORF haben die Mindestsicherung unter die rot-grüne Lupe genommen. Mit eigentümlichen Berechnungen kommen sie zu dem Ergebnis, dass die eine Milliarde an Kosten gar nicht zur Gänze von den Steuerzahlern finanziert wird. S. 14

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