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Klare Absage an ÖVP-Minderheitsregierung

Fortsetzung des erfolgreichen Rot-Weiss-Rot-Kurses nur mit den Freiheitlichen

Klare Absage an

Nr. 27 . Donnerstag, 4. Juli 2019 € 0,80 Österreichische Post AG WZ 02z032878 W Neue Freie Zeitung (NFZ), Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, A-1080 Wien . Tel.: 01 512 35 35 0 . Fax: 01 512 35 359 Retouren an NFZ, Friedrich-Schmdt-Platz 4/3a, 1080 Wien Mehr Soldaten für den Assistenz-Einsatz! Die von der FPÖ Burgenland initiierte „Sicherheitspartnerschaft“ leistet ihren Beitrag für die Sicherheit. „Aber an der Grenze fehlen Bundesheersoldaten, um die Exekutive im Kampf gegen die anwachsende illegale Einwanderung zu unterstützen“, warnt FPÖ-Landeshauptmannstellvertreter Johann Tschürtz. S. 13 Klare Absage an ÖVP- Minderheitsregierung Foto: FPÖ Burgenland Fortsetzung des erfolgreichen Rot-Weiss-Rot-Kurses nur mit den Freiheitlichen S. 2/3 Deutschland, einig Foto: Twitter.com/MatteoSalvini Schlepperland? Politik und Medien jubeln über erzwungene Landung Illegaler in Italien – S. 4/5 PARLAMENT AUSSENPOLITIK WIEN MEDIEN Aufklärung notwendig Wähler ausgetrickst Schulabbrecher Körberlgeld sichern In ihrem Abschlussbericht zum BVT-Untersuchungsausschuss fordert die FPÖ weitere Untersuchungen zu „schwarzen Netzwerken“ in Justiz- und Innenministerium ein. Denn es könne nicht sein, dass eine Parteimitgliedschaft vor Strafverfolgung schütze. S. 6 Die Spitzenkandidaten und Angela Merkel desavouiert, ein Marionetten-Kabinett installiert. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat die EU-Wahl zur Farce degradiert und mit seinem Personalpaket der EU noch mehr Zentralismus verordnet. S. 8/9 Eine neue Studie ermittelt mehr Schulabbrecher als bisher angenommen. Statt bei rund sieben liegt sie bei knapp 13 Prozent, in Wien teilweise sogar über 20 Prozent. Für FPÖ-Bildungssprecher Maximilian Krauss ein weiteres Versagen von Rot-Grün. S. 11 Eine Anfrage im Wiener Landtag entlarvte das Festhalten der Wiener SPÖ an der Rundfunkgebühr (GIS). Es geht den Genossen einzig und allein um ihre „Landesabgabe“ in Höhe von jährlich rund 36 Millionen Euro – zur Anfütterung der Kulturschaffenden. S. 14

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