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Jetzt kommt echte Pensionserhöhung!

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Koalition beschließt sozial gestaffelte Pensionserhöhung um bis zu 2,6 Prozent!

Jetzt kommt echte

Nr. 34 . Donnerstag, 23. August 2018 € 0,80 Österreichische Post AG WZ 02z032878 W Neue Freie Zeitung (NFZ), Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, A-1080 Wien . Tel.: 01 512 35 35 0 . Fax: 01 512 35 359 Retouren an NFZ, Friedrich-Schmdt-Platz 4/3a, 1080 Wien ÖVP Salzburg lässt Häuslbauer im Regen stehen! Nach drei Jahren wird der Salzburger „Wohnbauförderungspfusch“ bereits zum zweiten Mal „reformiert“. „Mit der Halbierung der Förderung werden die Eigentumsbildung verhindert und Salzburgs Häuslbauer im Regen stehen gelassen“, kritisiert FPÖ-Wohnbausprecher Hermann Stöllner. S. 13 Jetzt kommt echte Pensionserhöhung! Foto: FPÖ Salzburg Koalition beschließt sozial gestaffelte Pensionserhöhung um bis zu 2,6 Prozent! S. 2/3 Weg mit dem „Steuerspeck“, bringt mehr Netto vom Brutto! Foto: BMF/eventmaker.at Steuerreform bringt nachhaltige Entlastung von mehr als 3,5 Milliarden Euro – S. 4/5 PARLAMENT AUSSENPOLITIK WIEN MEDIEN Stau-Bekämpfung Justiz und Rechtsstaat Spekulationsdunkel Realitätsverweigerung Mit dem Projekt „Rechtsabbiegen bei Rot“ testet Verkehrsminister Norbert Hofer ein in Europa erprobtes Verfahren, mit dem der Verkehr in Städten in Fluß gehalten wird. Als Testgebiet hat FPÖ-Verkehrsstadtrat Markus Hein die Stadt Linz angeboten. S. 6 Deutsche Gerichte haben in den letzten Jahren mit ihren Urteilen zu Asylwerberkriminalität bei der Bevölkerung Zweifel am Funktionieren des Rechtsstaates aufkommen lassen. Mit ihren Urteilen im „Fall Sami A.“ hat die Justiz diese Zweifel bestätigt. S. 8/9 Mit der Anrufung des Stadtrechnungshofes im Fall des Verkaufs von 3.000 Sozialwohnungen wollen die Wiener Freiheitlichen „Licht ins Dunkel der Mauscheleien“ zwischen der SPÖ und dem umstrittenen „Immobilienentwickler“ Michael Tojner bringen. S. 11 Die Hauptnachrichtensendung des ARD verweigerte bisher Berichte über spektakuläre Mordfälle, in die Asylwerber verwickelt waren. Als Begründung führte der Chefredakteur an, dass derartige Berichte für die Mehrheit der Seher irrelevant wären. S. 14

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