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Wir wollen für das Land weiterarbeiten!

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Die FPÖ ist der einzige Garant, das der rot-weiß-rote Erfolgskurs auch fortgesetzt wird

Wir wollen für das Land

Nr. 35 . Donnerstag, 29. August 2019 € 0,80 Österreichische Post AG WZ 02z032878 W Neue Freie Zeitung (NFZ), Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, A-1080 Wien . Tel.: 01 512 35 35 0 . Fax: 01 512 35 359 Retouren an NFZ, Friedrich-Schmdt-Platz 4/3a, 1080 Wien Studie: Land Salzburg versagt bei Kinderbetreuung Die schwarz-grün-rosa Landesregierung diktiert den Salzburger Familien die gewünschte neoliberale Vorstellung von Kinderbetreuung – obwohl laut neuer Studie nur jeder Elfte eine vorwiegend öffentliche Betreuung im Kindergarten will, kritisiert FPÖ-Landtagsabgeordnete Karin Berger. S. 13 Wir wollen für das Foto: FPÖ Salzburg Land weiterarbeiten! Die FPÖ ist der Garant, das der rot-weiß-rote Erfolgskurs auch fortgesetzt wird S. 2/3 Diese zwei halten Wort: „Fair.Sozial.Heimattreu.“ Foto: NFZ Das FPÖ-Wahlprogramm, Teil 1: Sicherheit und Demokratie – S. 4/5 PARLAMENT AUSSENPOLITIK WIEN MEDIEN ÖVP bremst Reformen Chinas Kohlehunger Kommt Rot-Schwarz? Nur „Fake News“ Heftige Kritik übt die FPÖ an Übergangs-Innenminister Peschorn. Der hat – anscheinend auf Drängen der ÖVP – alle von seinem Vorgänger Herbert Kickl eingeläuteten Reformen im Ministerium auf Eis gelegt – zum Nachteil der Exekutivbeamten. S. 6 Chinas wirtschaftlicher Aufstieg ist eng mit der Kohle verknüpft. So werden 70 Prozent der elektrischen Energie in Kohlekraftwerken erzeugt. Deren Ausbau treibt Peking bis 2030 ungebremst voran – während Europa sich eine Zwangs- CO2-Diat verordnet. S. 8/9 Die jüngste glasklare Distanzierung zur türkis-blauen Koaliton durch Ex-Minister und Wiens ÖVP-Chef Gernot Blümel wertet FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp als Bestätigung für eine sich anbahnende rot-schwarze Koalition in Wien. S. 11 Eine Twitter-Nachricht von Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron zu den Bränden im Amazonas-Regenwald wurde von den Medien hochgejubelt. Dabei strotzt die Kurznachricht von Unwissen und Fehleinschätzungen Macrons. S. 14

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