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Corona-Virus: FPÖ für Grenzkontrollen!

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Bundesregierung muss handeln, statt Beschwichtigungspolitik zu inszenieren

Corona-Virus: FPÖ für

Nr. 9 . Donnerstag, 27. Februar 2020 € 0,80 Österreichische Post AG WZ 02z032878 W Neue Freie Zeitung (NFZ), Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, A-1080 Wien . Tel.: 01 512 35 35 0 . Fax: 01 512 35 359 Retouren an NFZ, Friedrich-Schmdt-Platz 4/3a, 1080 Wien Billigere Jahreskarte für zu wenig Busse und Züge? Einen Schildbürgerstreich produzierte die ÖVP-geführte Salzburger Landesregierung mit der verbilligten Jahreskarte. „Was nützt das neue Öffi-Ticket, wenn seit Jahren der Ausbau der Infrastruktur im öffentlichen Verkehr verschlampt wurde?“, kritisiert Hermann Stöllner. S. 13 Foto: FPÖ Salzburg Corona-Virus: FPÖ für Grenzkontrollen! Bundesregierung muss handeln, statt Beschwichtigungspolitik zu inszenieren S. 2/3 FPÖ startet Online-Petition: Aus für die Zwangsgebühr! Foto: NFZ Freiheitliche wollen mit GIS-Abschaffung eine Reform des ORF einläuten – S. 4/5 PARLAMENT AUSSENPOLITIK WIEN MEDIEN Teurer Starrsinn Geförderte Korruption Studie gibt FPÖ recht Einfach geschmacklos Ein FPÖ-Vorschlag zur Aufnahme von Häftlingen in die Krankenversicherung wurde von Schwarz-Grün abgelehnt. Das kommt Österreich teuer zu stehen, denn die Behandlung von Häftlingen wird derzeit nach dem Tarif für unversicherte Privatpatienten verrechnet. S. 7 Eine Analyse der Geldflüsse aus Entwicklungshilfe-Empfängerländern nach Erhalt von Hilfsgeldern zeigte auf, dass die korrupten Eliten dieser Länder Milliarden abgezweigt haben. Die für die Weltbank peinliche Studie sollte deshalb vertuscht werden. S. 8/9 Wissenschafter haben die dänische Studie über die „Magnetwirkung“ der Sozialhilfe auf Migranten auf Österreich umgelegt. Das Ergebnis bestätigt die Behauptung der FPÖ Wien, dass die hohe Mindestsicherung Migranten in die Bundeshauptstadt lockt. S. 11 In ihrem „Kampf gegen Rechts“ instrumentalisierten Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen ZDF ausgewählte Opfer des Todesschützen von Hanau für eine (vermeintliche) Abrechnung mit der AfD – und wurden dafür nicht einmal kritisiert. S. 14

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