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Jeder zweite Asylant lebt im Sozialsystem!

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Warnungen der FPÖ zur Asyl-Zuwanderung in den Sozialstaat vom AMS bestätigt

Jeder zweite Asylant lebt im

Nr. 30/31 . Donnerstag, 1. August 2019 € 0,80 Österreichische Post AG WZ 02z032878 W Neue Freie Zeitung (NFZ), Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, A-1080 Wien . Tel.: 01 512 35 35 0 . Fax: 01 512 35 359 Retouren an NFZ, Friedrich-Schmdt-Platz 4/3a, 1080 Wien Erfolg für FPÖ Salzburg zur Rettung des Hintersee Dank der Initiative des FPÖ-Landtagsabgeordneten Andreas Teufl wird jetzt doch der Verlandung des Hintersees entgegengewirkt – trotz des Widerstands des ÖVP-Landtagsklubs: „Beharrlichkeit zahlt sich aus. Der natürliche Zustand des Hintersees soll wiederhergestellt werden.“ S. 13 Jeder zweite Asylant Foto: FPÖ Salzburg lebt im Sozialsystem! Warnungen der FPÖ zur Asyl-Zuwanderung in den Sozialstaat vom AMS bestätigt S. 2/3 Pflege zu Hause braucht mehr Unterstützung! Foto: NFZ Ein Erfahrungsbericht zeigt die Schwächen des Systems auf – S. 4/5 PARLAMENT AUSSENPOLITIK WIEN MEDIEN Erfolg für Tempo 140 Zurück zur DDR? Rote Bremser Moralistenjammerei Der Evaluierungsbericht der Asfinag auf den beiden Tempo-140-Teststrecken bestätigt die Annahmen des Initiators, Ex-Verkehrsminister Norbert Hofer. Die Zahl der Unfälle hat sich auf den Strecken mehr als halbiert, die Emissionen stiegen minimal an. S. 6 Die deutsche Politik entdeckt, bejubelt und angefeuert von den Medien, ihren Drang zu mehr autoritärer Politik. Um die Welt und das Klima zu retten, schrecken auch die konservativen Parteien nicht mehr vor planwirtschaftlicher Verbotspolitik zurück. S. 8/9 Wiens rot-grüne Stadtregieurng hat die Reform der Mindestsicherung prinzipiell abgelehnt. Jetzt will sie mit der verzögerten Umsetzung der „Sozialhilfe Neu“ die Wiener Steuerzahler weiter zur Kasse bitten, um den Asylanten „nichts wegzunehmen“. S. 11 Österreichs Journalisten fürchten um die Pressefreiheit, weil die Politik und die Bürger von ihrem Belehrungsjournalismus genug haben. Deren Kritik wird von den Journalisten bereits als Angriff auf die Pressefreiheit in Österreich gewertet. S. 14

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