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Keine Teilnahme an Migrantenverteilung in der EU!

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FPÖ kritisiert den von Deutschland initiierten EU-Schwenk in der Asylpolitik

Keine Teilnahme an Migrantenverteilung in der

Nr. 41 . Donnerstag, 10. Oktober 2019 € 0,80 Österreichische Post AG WZ 02z032878 W Neue Freie Zeitung (NFZ), Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, A-1080 Wien . Tel.: 01 512 35 35 0 . Fax: 01 512 35 359 Retouren an NFZ, Friedrich-Schmdt-Platz 4/3a, 1080 Wien Erste Enteignungen für Bau der 380kV-Freileitung Die von der ÖVP durchgepeitschte Novelle des Naturschutzgesetzes 2016 bestätigt jetzt alle Befürchtungen der FPÖ, erläuterte FPÖ-Landesobfrau Marlene Svazek zum Bau der 380kV-Freileitung durch Salzburg: „Im Pongau fahren die Bagger auf und erste Grundstücke werden enteignet!“ S. 13 Keine Teilnahme an Migrantenverteilung Foto: FPÖ Salzburg FPÖ kritisiert den von Deutschland initiierten EU-Schwenk in der Asylpolitik S. 2/3 Beschwört Berlin die nächste Einwanderungswelle herauf? Foto: EU Erdogan will Milliarden von Brüssel zur Rettung des „Flüchtlings-Deals“ – S. 4/5 PARLAMENT AUSSENPOLITIK WIEN MEDIEN Widerliche SP-Attacke Aufstand gegen Draghi Beton fürs Klima Ratte ist nicht Ratte Die berüchtigte SPÖ-Bezirksgruppe Langenzersdorf ist nicht davor zurückgeschreckt, den Freiheitlichen den schrecklichen Fünfachmord in Tirol umzuhängen. Aber statt SPÖ-Parteichefin Rendi-Wagner reagierte darauf bisher nur die Landes-SPÖ. S. 7 Mehrere ehemalige Notenbankchefs aus Deutschland, den Niederlanden und Österreich haben die Nullzinspolitik und die Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank heftig kritisiert und eine Ende dieser „Zombifizierung“ der Wirtschaft gefordert. S. 8/9 Die Grünen geben vor, die Klima-Rettungspartei zu sein. Aber kaum an der Macht, wie in Wien, agieren sie aber ganz anders und betonieren die letzten städtischen Grünflächen zu. Dafür „spendieren“ sie dann den hitzegeplagten Wienern „Nebelduschen“. S. 11 Der Österreichische Presserat hat das „Ratten-Gedicht“ als Herabwürdigend verurteilt, nicht aber eine Karikatur in der „KronenZeitung“, in der zwei FPÖ-Politiker als Ratten dargestellt wurden. Die Urteilserklärung gerät in dem Fall selbst zur Satire. S. 14

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