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Jetzt härtere Strafen für Vergewaltiger!

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Nach dramatischer Zunahme bei Sexualverbrechen kommen härtere Strafen

Jetzt härtere Strafen für

Nr. 36 . Donnerstag, 6. September 2018 € 0,80 Österreichische Post AG WZ 02z032878 W Neue Freie Zeitung (NFZ), Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, A-1080 Wien . Tel.: 01 512 35 35 0 . Fax: 01 512 35 359 Retouren an NFZ, Friedrich-Schmdt-Platz 4/3a, 1080 Wien FPÖ: Sicherung der Qualität in Salzburger Kindergärten Die Salzburger Landesregierung will das kostenintensive Betreuungsmodell der Neos umsetzen und deswegen beim qualifizierten Personal sparen. Für FPÖ-Familiensprecherin Karin Berger der falsche Weg: „Die hohe Qualität unserer Kindergärten muss gewährleistet werden.“ S. 13 Jetzt härtere Strafen Foto: FPÖ Salzburg für Vergewaltiger! Nach dramatischer Zunahme bei Sexualverbrechen kommen härtere Strafen S. 2/3 Chaos bei Rot-Grün nach Abgang der Parteispitzen Fotos/montage: NFZ Erst Häupl, jetzt Vassilakou – Freiheitliche fordern Neuwahlen in Wien – S. 4/5 PARLAMENT AUSSENPOLITIK WIEN MEDIEN Fremdenrecht in Kraft Medien als Hetzer Millionen für Islamisten ORF verliert Zuseher Seit Monatsbeginn ist das verschärfte Fremdenrecht in Kraft. Mit diesen Maßnahmen zur besseren Überprüfung der Angaben der Asylwerber sollen Asylverfahren verkürzt werden. Für die Dauer des Verfahrens bleiben Asylwerber in Bundesbetreuung. S. 6 Seit Jahren verbreiten westdeutsche Medien nationalsozialistische Greuelmärchen über Sachsen. So auch in Chemnitz, wo sie zur Verteidigung von Kanzlerin Merkels „buntem Deutschland“ gegen den Protest der Bürger erneut die Wahrheit zu Grabe tragen. S. 8/9 Bei ihren Ermittlungen zu Missständen in islamischen Kindergärten hat die Staatsanwaltschaft erste millionenschwere Betrügereien aufgedeckt. Die FPÖ wundert sich allerdings, wie so etwas unter den Augen der sonst so wachsamen MA 10 passieren konnte. S. 11 Der ORF hat im August weiter Zuseher verloren. Nur noch 27 Prozent der Österreicher schalteten einen der beiden Fernsehkanäle des Staatsfunks ein. Die private Konkurrenz, Servus-TV und die Pro7/Sat1/Puls4-Gruppe, konnte weiter zulegen S. 14

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