Aufrufe
vor 1 Jahr

Wann tritt Minister Nehammer zurück?

  • Text
  • Trump
  • Terroranschlag
  • Lpo
  • Umfallerpartei
  • Islamistenfreunde
  • Light
  • Islam
  • Kickl
  • Versagen
  • Nehammer
  • Wien
Freiheitliche fordern den Rücktritt von ÖVP-Innenminister Karl Nehammer

Wann tritt Minister Nehammer

Nr. 46 . Donnerstag, 12. November 2020 € 0,80 Österreichische Post AG WZ 02z032878 W Neue Freie Zeitung (NFZ), Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, A-1080 Wien . Tel.: 01 512 35 35 0 . Fax: 01 512 35 359 Retouren an NFZ, Friedrich-Schmdt-Platz 4/3a, 1080 Wien Wie im Bund, so im Land: Die SPÖ fällt dauernd um! Geharnischte Kritik hatte Salzburgs Neo-SPÖ-Chef David Egger am „Lockdown 2.0“ geübt, ehe die SPÖ in National- und Bundesrat den Bettvorleger für die schwarz-grüne Koalition abgab, kritisierte FPÖ-Landesparteisekretär Andreas Schöppl: „Im Landtag folgte das gleiche Trauerspiel!“ S. 13 Foto: FPÖ Salzburg Wann tritt Minister Nehammer zurück? Freiheitliche fordern den Rücktritt von ÖVP-Innenminister Karl Nehammer S. 2/3 BVT: Geballtes Versagen in der ÖVP-Versorgungsstelle Foto: NFZ Verfassungsschützer hätten Anschlag verhindern können und müssen – S. 4/5 PARLAMENT AUSSENPOLITIK WIEN MEDIEN „Schwarze Todesengel“ Islam – Islamismus? Islamistenfreunde Sensationsgeilheit Mit ihren Ankündigungen von Corona-Maßnahmen haben sich Arbeitsministerin Christine Aschbacher und Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck zu „schwarzen Todesengeln“ für Wirtschaft und Arbeitsmarkt entwickelt. So auch am letzten Dienstag. S. 6 Nach den Anschlägen in Nizza und Wien will die EU gegen den islamischen Extremismus/Terrorismus vorgehen. Die Politiker übersehen aber dabei deren Nährboden, den „politischen Islam“, den sie unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit Fuß fassen ließen. S. 8/9 Der Wiener FPÖ wurden neue Beweise zugespielt, wonach Mandatare von SPÖ und Grünen in Wien ihre Kontakte zu islamistischen Vereinen aufrecht erhalten haben. Die Freiheitlichen fordern Konsequenzen für die „Islamistenfreunde“. S. 11 Der Aufruf der Polizei, keine Augenzeugenvideos vom Terroranschlag in Wien in den sozialen Medien hochzuladen, verhallte. Videoaufnahmen des Attentäters wurden sogar im Fernsehen gezeigt. Der IS nutzt diese für seine eigenen „Werbevideos“. S. 14

Sammlung

FPÖ-TV