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Unsere Polizisten sind keine Verbrecher!

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FPÖ-Petition gegen schwarz-grünen Generalverdacht gegenüber Polizeibeamten

ngesichts ihrer umstrit

ngesichts ihrer umstrit - tenen Bundesheerreform heer“, sondern „ihr unbedarftes Büro“ unter der Führung ihres Generalsekretärs Dieter Kandlhofer. trol unterworfen werde. Wien – Von „miesesten Bedingungen“ erzählte im STANDARD-Forum ein Poster, der als Grundwehrdiener während der Corona- Krise zum Hilfseinsatz für die Post AG herangezogen worden war. Dieses Posting nahm der grüne Wehrsprecher David Stögmü ler zum Anlass, eine parlamentarische Anfrage an Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) zu ste len. Sie bestätigte nun, dass anfangs nur vier Duschen und „Kaltverpflegung“ für die 350 Soldaten zur Verfügung standen. Nach drei Tagen habe man dann Duschcontainer herbeigescha ft. Die Parlamentarische Bundesheerkommission habe eine Woche nach Einsatzstart ein „positives Ergebnis“ festgeste lt. (red) Strauß (beide ebenfa ls ÖVP) zuständig. hofer als Generalsekretär im Kanzleramt beteiligt war. Wien – Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) wi l eine Überarbeitung des Arbeitslosengelds forcieren. Anfang so l mehr ausgezahlt werden, später weniger. Auch die Kurzarbeit so le „gerechter“ werden, fordert Kogler. So sei es unfair, dass es bei der Entlohnung von Arbeitnehmern „egal sei, ob sie zwanzig oder achtzig Prozent arbeiten“, so Kogler. Arbeitsstiftungen so len ab Herbst helfen, Beschäftigte in bestimmten, besonders unter der Coronavirus-Krise leidenden Branchen umzuschulen. „Man muss so ehrlich sein, dass es Branchen geben wird, die auch in ein bis zwei Jahren nicht mehr so viele Jobs brauchen werden wie vor Corona“, so Kogler im Kurier. Ein Beispiel sei die Stadthote lerie. (red) Nina Weißensteiner Innenminister und Nationalratspräsident und ist mit dem gleichnamigen Innenminister verhei - ratet. Wien – Der neue Verfahrensrichter im Ibiza-U-Ausschuss, Wolfgang Casinos-Verfahren beschuldigte A färe und Casinos-Gate Rede und Antwort stehen so lte. Loyalität über alles Loyalität zu den gegen ein starkes und verteidigungsfähiges Bundesheer gerichteten Plänen der Gruppe um den Kanzler zu erwarten“. Novomatic. Der Glücksspielkonzern inserierte im Report des Instituts, Veranstaltungen fanden im „Novomatic-Forum“ sta t. pliziter Rücktri tsforderung ihre außer Kraft“ gesetzt worden. habe die Vorsitzführung bislang noch nie thematisiert, sagte Fraktionsführerin Gaby Schwarz. kunftsperson bewerten müsse, zeuge von einem „falschen Verständnis“ des Verfahrensrichters. se zurück – wenn es nach der Opposition geht, direkt mit der Befragung Sobotkas. (fsc) Foto: APA / Roland Schlager 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Michel Reimon @michelreimon Jedenfalls: Italien bekommt solidarisch die größte Hilfsleistung aus dem Paket und einzige Bedingung sollte sein, dass das Geld im gemeinsamen Interesse eingesetzt wird: Für den Umbau der Wirtschaft Richtung Klimaschutz (inkl Digitalisierungsinitiative). Wie bei allen anderen. 18. Juli 2020 14:45 Eh klar, EU-Milliardenzuschüsse nicht für Arbeitsplätze, sondern nur für den Klimafimmel der Grünen. Beate M @Beate_10 Maskenpflicht wegen 169 Infizierten? Kurz hat nicht alle Tassen im Schrank... 19. Juli 2020 11:47 Die Folgewirkungen der Koalition mit den Grünen. Schwarz-Grün kann die Drangsalierung und Überwachung der Bürger nicht schnell genug vorangehen. TELEGRAM GEFÄLLT MIR Norbert Hofer 19. Juli 2020 Ein 22-jähriger Afghane hat am späten Freitagnachmittag ein zwölf Jahre altes Mädchen am Wiener Bahnhof Praterstern sexuell belästigt. Solche Menschen haben bei uns in Österreich nichts zu suchen. 2.964 Personen gefällt das. Laut Schwarz-Rot-Grün fehlt halt den Österreichern das „G‘spür“ für die Bedürfnisse der Zuwanderer. Nicht an der Wahrheit, sondern an der Meinungsmache interessiert „New York Times“ und „Süddeutsche“ begraben den Journalismus Zwei ehemalige Mitarbeiter bei „Flaggschiffen des Journalismus“ offenbarten Abgründe der „neuen Zeitungsmacher“: Meinungsmache statt Journalismus. Die „New York Times“ und die „Süddeutsche Zeitung“ verloren letzte Woche zwei hochkarätige Mitarbeiter. Ihre Beweggründe waren die gleichen, die viele Leser bei der Kündigung der Abonnements ihrer „Leibblätter“ geltend gemacht haben. FPÖ IN DEN MEDIEN Groß berichtet „Der Standard“ über eine parlamentarische Anfrage der FPÖ zu den Vorgängen im Verteidigungsressort. Die Freiheitlichen vermuten, dass neben der Ministerin vor allem Generalsekretär Dieter Kandlhofer und Katharina Nehammer, Vizekabi- DER ∂TANDARD MONTAG, 20. JULI 2020 | 5 Das war das bisher Letztklassigste, was die „ZiB1“ über den am Küniglberg verhassten US-Präsidenten Donald Trump am Montag an Diskreditierung geboten hat. Moderator Tarek Leitner dichtete dem US-Präsidenten ein „gestörtes Verhältnis zur Demokratie“ an und unterstellte Trump, eine Niederlage bei der Wahl im Herbst nicht anerkennen zu wollen, weil diese nur über Wahlfälschung möglich sei. „Das lässt selbst seine glatten Lügen, die er ständig von sich gibt, in den Hintergrund treten“, behauptet der Moderator allen Ernstes. Ein Fall für die neue „Hass im Netz“-Kommission der schwarz-grünen Regierung. A samt aufgeschobener Entscheidung zur Luftraumüberwachung kommt mit Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) auch zunehmend ihr Beraterstab ins Gerede. Zuletzt befand Ex-Generalstabschef Edmund Entacher im STANDARD: Nicht das militärische Spitzenpersonal „erarbeitete ihr Konzeptpapier und ihre ,Kommunikationstrategie‘ fürs Bundes- Fest steht, dass Kandlhofer, einst als Polizist im ersten Wiener Bezirk auf Streife, später als studierter Jurist als Generalsekretär im Kanzleramt unter der ersten Regentschaft von Sebastian Kurz (ÖVP) tätig, schon bisher mit türkisen Umbauten für Aufregung gesorgt hat – etwa bei der Statistik Austria, in deren Zuge die Opposition auf die Barrikaden stieg, weil das Amt der Republik, das über einen enormen wissenschaftlichen Datenpool verfügt, so der Message-Con - Als mächtiger Mann im Hintergrund war Kandlhofer in seiner Anfangs vier Duschen für 350 Soldaten bei der Post KURZ GEMELDET Kogler plädiert für Reform von Arbeitslosengeld Inland Mit ihrer umstri tenen Amtsführung gerät auch ihr Beraterstab ins Gerede: Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) bei einem ihrer jetzt schon legendären Auftri te. Auch Tanners V-Leute unter Beschuss Per parlamentarischer Anfrage wollen die Freiheitlichen eruieren, wie sehr Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in das Verteidigungsressort hineinregiert – dort könne er rund um seine Ministerin auf einige Vertrauensleute zählen. früheren Funktion auch für die Angelegenheiten von Kanzleramtsminister Gernot Blümel, mi tlerweile Chef im Finanzressort, sowie von Frauen- und Familienministerin Juliane Bogner- Für Aufruhr sorgte im vergangenen Frühjahr auch, dass Kurz und Bogner-Strauß mit ihrer Regierungsko legin Elisabeth Köstinger am 1. Mai zu einem 231.000 teuren „Familienfest“ luden – koordiniert wurde die Veranstaltung von der Firma Media Contacta, die einen Subauftrag an ein Unternehmen vergab, an dem Kandl - Kurz-Vertraute im Ressort Die FPÖ wi l nun mit einer parlamentarischen Anfrage Licht in die aktue len Vorgänge im Ver - teidigungsressort bringen, denn Hofer, Kickl und Co argwöhnen, dass dort neben Tanner Ex-Polizist Kandlhofer und Katharina Nehammer, als Vizekabine ts- Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. chefin für strategische Kommunikation zuständig, ganz im Sinne von Kanzler Kurz die Schwächung des Bundesheers vorantreiben. Nehammer, die nun als engste Mitarbeiterin der Ministerin gilt, arbeitete als PR-Profi schon für Wolfgang Sobotka (ÖVP) als Die blaue Anfrage an Ministerin Tanner, provokant übertitelt mit „Sebastian Kurz als geheimer Oberbefehlshaber des Bundesheeres“, die dem STANDARD vorliegt, begehrt daher nähere Auskunft über das türkise „Netzwerk“ in der Rossauer Kaserne, dem Sitz des Verteidigungsministeriums. Denn mit seiner anvisierten Bundesheerreform, die anfangs gar die Abkehr von der Landesverteidigung als verfassungsrechtlich verankerte Aufgabe des Militärs vorsah, schrammen Kurz’ Vertraute „am Rand des demokratischen Mode ls“ entlang, wird kritisiert – und das just seit dem 24. Juni 2020 – jenem Tag, an dem Kanzler Kurz im U-Ausschuss rund um Ibiza- Ähnlich wie schon Ex-Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) konstatiert auch FPÖ- Klubchef Herbert Kickl: „Die Bundesministerin wird von Personen mit militärischem Fach- und Sachverstand weitestgehend abgeschirmt.“ Tanner selbst hält er wiederum vor, auch als „Schwägerin des wichtigsten Beraters von Kurz“, Stefan Steiner, zu agieren – daher sei von ihr nur „absolute Generalsekretär Kandlhofer wiederum werfen die Freiheitlichen vor, mit einem zwölfseitigen „Visionspapier“ die Bundesheerreform eingeleitet zu haben, laut dem ein „konventione l geführter militärischer Angri f“ auf die Republik nicht zu erwarten sei – andernfa ls wäre ohnehin „der Schutz über den Nato-Verbund auch für Österreich gewährleistet“. Ebenso werde darin „die Gefahr von systemischem Terrorismus“ als gering eingestuft – was der Expertise von Ex-Minister Thomas Starlinger vom Vorjahr widerspreche. Damit nicht genug, müssten gemäß „Verfügung“ von Generalsekretär Kandlhofer nun auch bereits genehmigte Neuanscha fungen des Bundesheers bis 2023 einer neuerlichen Prüfung unterzogen werden und seien damit quasi per Weisung „komple t Und überhaupt, monieren die Blauen, sei Starlingers Kabine tschef Arnold Kammel zwar auch unter Tanner noch in derselben Funktion, a lerdings gleichzeitig zum Büroleiter des Generalsekretärs beste lt worden – und damit an die Vorgaben Kandlhofers gebunden, was den Empfehlungen des Rechnungshofs widerspreche. Die FPÖ besteht daher auf einer „detai lierten Auflistung“ von Tanner rund um Kandlhofers Weisungen. Kommentar Seite 16 Verfahrensrichter legt Sobotka Rückzug nahe Problematische Doppelrolle als Auskunftsperson und Vorsitzender im U-Ausschuss Pöschl, hat dem Ausschussvorsitzenden Wolfgang Sobotka (ÖVP) nahegelegt, den Vorsitz zurück - zulegen. Als Grund dafür nennt Pöschl die Ladung Sobotkas als Auskunftsperson. Dieser ist mehrfach mit dem Untersuchungsgegenstand verbunden: Der im Ex-Novomatic-Sprecher Bernhard K. kommunizierte vor Jahrzehnten auch für Sobotka. Die Großnichte von Novomatic-Gründer Johann Graf, auch Beschuldigter, arbeitete einst bei Sobotka – und erhielt von Graf Geldgeschenke in Mi lionenhöhe. Außerdem kooperierte das Alois-Mock-Institut, das Sobotka einst gegründet hat, mit „Juristische Bedenken“ Sobotka weigerte sich bislang, deshalb wegen Befangenheit zurückzutreten. Als Nationalratspräsident ist er automatisch Ausschussvorsitzender. Seine Vertretung wäre die Zweite Nationalratspräsidentin Doris Bures (SPÖ), die schon den BVT-U-Ausschuss geführt hat. Die Opposition erneuerte nach Pöschls im - 10 | Österreich D eigene Kritik an Sobotka. Die ÖVP zeigte sich überrascht: Pöschl Die Äußerungen Pöschls im Ö1- Journal zu Gast seien „äußerst befremdlich“. Dass dieser „juristische Bedenken“ habe, weil Sobotka in einem Abschlussbericht seinen eigenen Auftri t als Aus- Der U-Ausschuss kehrt am 9. September aus der Sommerpau- TausendeEurofürErgreifung des Tierquälers Gesinnung vor Wahrheit Die Journalistin Bari Weiss veröffentlichte ihr Kündigungsschreiben an die „New York Times“. Weil sie nicht mit der „Anti-Trump-“ und der „Black Lives Matter“ -Kampagne mitschwimmen wollte, wurde sie von den selbsternannten „Kriegern der sozialen Gerechtigkeit“ als „Nazi und Rassist“ gemobbt: In der Redaktion sei die „Wahrheit nicht mehr ein Prozess gemeinsamer Entdeckung, sondern eine Orthodoxie, die schon vorher erleuchteten Wenigen bekannt ist, deren Job darin besteht, es die anderen wissen zu lassen.“ Der zweifache Egon-Erwin- Kisch-Preisträger Birk Meinhardt, bisher Aushängeschild der „Süddeutschen Zeitung“, hat dasselbe Von Andrea Rieger und Thomas Rossacher Grazer Tierschutzreferent, die FP und private Tierfreunde hoffen, dass der Katzenhäuter von Graz so rasch ausgeforscht werden kann. ie zwei Fälle von Tierquälerei sind an Grausamkeit nicht mehr zu überbieten“, kann es auch der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl nicht glauben. Eine acht Monate und eine zehn Jahre alte Katze wurden gehäutet. Passanten hatten am Samstag Miri mit aufgeschnittenem Bauch in der Petrifelderstraße entdeckt. Sie verständigten die Polizei, diese schaltete eine Tierärztin ein. Diagnose: Das Weibchen sei „fachkundig gehäutet worden“, das Fell hing noch am Körper. Kein Wunder, dass die Tierhalterin „schockiert“ ist. Wenn ein Tier in der Stadt überfahren werde, dann sei „das ja noch nachvollziehbar ... Aber das ist mir völlig unverständlich“, versteht sie die Welt nicht mehr. Die zehnjährige Miri, sie hatte nach einer Operation nur noch ein Auge, sei ein sehr scheues Tier gewesen, erzählt die Besit- INNENMINISTER-GIPFEL IN WIEN Die einäugige Katze Miri wurde brutal gehäutet und dann getötet PRIVAT zerin der Kleinen Zeitung. „Die wäre einem Fremden nicht so einfach zugelaufen.“ Versuche, sie mit Leckerlis zu ködern, hätten nichts gebracht. Weshalb die Tierhalterin davon ausgeht, dass jemand die Katze bewusst eingefangen hat. Erst am 11. Juli war am Griesplatz eine gehäutete Katze herumgetorkelt. Eine Augenzeu- nettschefin für strategische Kommunikation, ganz im Sinne von Kanzler Kurz die Schwächung des Bundesheers vorantreiben. Titel der Anfrage: „Sebastian Kurz als geheimer Oberbefehlshaber des Bundesheeres?“ Wie angespannt das Verhältnis von ÖVP-Innenminister Karl Nehammer ist, offenbart ein Detail Virtuell wegen Quarantäneregel Eine hochkarätige Ministerkonferenz zur geladen. Wegen der lands Horst Seehofer, Bekämpfung illegaler österreichischen Quarantäneregel nehmen Migration an der Balkanroute findet auf die Minister von Rumänien, Bulgarien so- Einladung von Innenminister Karl Nehammer diese Woche in Kommt diese an dem zweitägigen wie der Balkanländer Wien statt. Zu dem Woche nach Treffen nur virtuell Treffen wurde gut ein Wien: Seehofer teil. „Unser Ziel ist es, Dutzend Innenminister aus Mittel-, Ost- und Süd- der Migrationsroute zu stüt- die Länder entlang osteuropa, darunter Deutschzen“, so Nehammer. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. GISBÄRS TV-NOTIZ Was die Corona-Sterberate betrifft, da flunkert Trump – wie alle Politiker. Aber gemessen an der Gesamtbevölkerung, liegen die USA weit abgeschlagen hinter den „Friedensprojekt-Mitgliedern“ Belgien, Spanien, Italien und Frankreich – was dem ORF keine Erwähnung wert ist. gin dachte zuerst an einen Verkehrsunfall und holte die Tierrettung. Das etwa sieben bis acht Monate alt Tier musste eingeschläfert werden. Die Polizei ersucht die Bevölkerung jetzt um Hinweise (Tel. 059 133/6585). Hochgefahren wurde die Streifentätigkeit in Graz, auch Zivilstreifen würden eingesetzt. Womöglich kann die immer höhere Belohnung etwas bewirken: Der Grazer Vizebürgermeister und Tierschutzreferent Mario Eustacchio (FP) will jedenfalls – nach 500 und dann 1000 – nun 2000 Euro für wertvolle Tipps zur Ergreifung des Täters in die Hand nehmen. Seine Landespartei lobte weitere 1000 Euro zur Auffindung des Täters aus, so eine Aussendung. Dazu kommen noch Spenden von Privatpersonen. Dass sich die Katzen unglücklich verletzt hätten, dürfte auszuschließen sein. „Wir verlassen uns auf das Urteil der Tierärzte. Sie sagten, dies wären keine herkömmlichen Verletzungen, sondern exakte und geradlinige Schnitte“, schildert Grundnig. Zur Abklärung hat die Staatsanwaltschaft Graz einen Sachverständigen der Veterinärmedizinischen Universität bestellt. „Im ersten Fall konnte der Gutachter bereits anhand der Fotos einen Unfall ausschließen.“ zur Einfärbung des Innenministeriums. So berichtet die „Kleine Zeitung“ unter dem Titel „Kickl-Teppich ist ausgetauscht“ über die jüngste Beseitigung blauer Spuren im Ministerium: Nehammer ließ den blauen Teppich auf der Ministerstiege gegen einen „roten Republiksteppich“ austauschen. INNENMINISTERIUM Kickl-Teppich ist ausgetauscht Kleine Zeitung Montag, 20. Juli 2020 Die „richtige“ Gesinnung ersetzt journalistische Grundwerte. Thema in einem Buch aufgearbeitet: „Wie ich meine Zeitung verlor. Ein Jahrbuch“. Sein Resümee: „Der Journalismus trägt eine Riesenschuld an der Verhärtung der Fronten, die er selber beklagt. Er bringt sie maßgeblich mit hervor und er beklagt sie danach.“ Seit 2015 haben die meisten Medien die journalistischen Tugenden begraben und machen nur mehr politisch korrekte Meinungsmache. Unter Herbert Kickl wurde das Innenministerium buchstäblich umgefärbt. Er ließ den roten Teppich auf der Ministerstiege durch einen FPÖ-blauen ersetzen. Nachfolger Karl Nehammer (ÖVP) warf Kickl Inszenierungsdrang vor, er werde den Teppich nicht austauschen. Seit wenigen Tagen ziert jedoch ein neuer, roter Teppich die Stiege. „Der Alte liegt jetzt in der Landesverkehrsabteilung“, sagt Nehammer. Dort sei auch zuvor ein blauer Teppich gelegen, dieser habe erneuert werden müssen. „Um keinen Neuen kaufen zu müssen, wurde der aus dem Ministerium verwendet, damit ist der rote Republiksteppich zurück.“ Ein Beseitigen der Spuren seines Vorgängers bestreitet Nehammer. „Dieser Tausch hat schlicht Sinn gemacht.“ Christina Traar Dass die USA bei den Corona-Tests führend sind – wenn man China ausnimmt – wird Trump als Lüge ausgelegt. Chinas Angaben akzeptiert der ORF bedenkenlos. Autoritärer Führungsstil ist seit dem „Lockdown“ am Küniglberg hoch in Mode. Dass Trump das Wahlergebnis nicht anerkennen werde, ist eine glatte Lüge. Er sagt, dass er hasst zu verlieren. Aber welcher Politiker tut das schon gerne? Höhepunkt der Ehrabschneidung, war die Unterstellung, dass Trump sogar den Wahlgang zu verhindern oder zu seinen Gunsten manipulieren könnte. Und das nennt man im ORF ernsthaft „Nachrichten“? Foto: NFZ

Nr. 30/31 Donnerstag, 23. Juli 2020 g Der unbekannte Beethoven Acht Kapitel über den deutschen Österreicher Dutzende von Beethoven-Büchern kamen und kommen in diesem Jahr erwartungsgemäß aus den Verlagen in die Buchhandlungen. Welches Buch ist empfehlenswerter als das andere? Die Auswahl ist groß, ich habe mich für „Beethoven, ein politischer Künstler in revolutionären Zeiten“ von William Kinderman, erschienen bei Molden Verlag, Styria-Verlagsgruppe, entschieden. Das Wissen dieses Autors ist enorm. Die persönlichen, politischen und musikalischen Details zu einzelnen Werken des großen Komponisten sind hochinteressant. Von den persönlichen Umständen Beethovens weiß man viel oder glaubt es zu wissen, Kinderman ist da weitaus bewandter. Zu den politischen Zusammenhängen muss man Kenntnisse der Historie mitbringen und kann eventuell nachschlagen. Bei den musikalischen Hinweisen aber stellt sich das Buch Die Partei der Wiener. als kaum geeignet heraus. DONAUSTADT Donaustädter Sommergespräche 2020 Juli und August, immer am Donnerstag von 19 bis 21 Uhr. GH Goldener Hirsch, Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien. Do 2.7. NAbg. Dr. Martin GRAF, Bezirksparteiobmann NAbg. MMMag. Dr. Axel KASEGGER, LAbg. Dr. Alfred WANSCH, LAbg. Angela SCHÜTZ Do 9.7. Komm.Rat Paul STADLER, Bezirksvorsteher Simmering Do 16.7. Generalsekretär NAbg. Michael SCHNEDLITZ Do 23.7. KO LAbg. Mario KUNASEK, BM a.D., LPO Steiermark Do 30.7. Stadtrat Maximilian KRAUSS Presseinformation Kultur 15 Politische Realität und Utopie im grandiosen Werk des groß Ein Beethoven intensives Buch Großteile Ein politischer des Buches befassen Künstler in r Nur Text ist zu wenig sich Zeiten mit Fidelio, den Diabelli-Variationen, Einzelne Vergleiche, die der Autor Wellingtons Sieg und na- anstellt, und zwar sowohl zwischen diversen Werken Beethovens Das 13,5 Kapitel x 21,5 über cm; dieses ca. Opus 224 Seite türlich Hardcover der Neunten. als auch seiner „Kollegen“ als auch 125 ISBN wäre allerdings 978-3-222-15052-4 das einzige, zwischen kleinsten Details innerhalb eines einzelnen Opus, sind fehlen, ist es doch, zur Euro- dem Molden Hörbeispiele Verlag nicht unbedingt nicht wirklich zu ermessen, selbst pa-Hymne € 27,- verkommen, jedem ein wenn man der kundigste Musiker Ohrwurm, und die Fakten zu diesem ET: Werk 18.05.2020 halten einen in Atem. wäre. Dafür wäre ein Hörbuch mit den Allein schon wegen seines kleinen jeweiligen Einspielungen das geeignete Drucks ist die Lektüre des Bu- Medium. Der „politische Zum 250. Kopf“ Beethoven, Geburtstag: ches anstrengend, Beethoven nimmt man als sie Rebell Selbst wenn, was im Buch selten ist, ein solcher Vergleich mit tiven Bemerkungen in Kauf, geht erschienen im Verlag Molden. jedoch trotz den scheinbar nega- Ludwig van Beethoven war zweifellos einer der größten Komponi Notenbeispielen untermauert wird, Naheverhältnis zu Beethoven, von man als Wissender daraus hervor. kann dies kein Ersatz für akustische Beispiele sein. war ein vens enorm Leben, seinem politischer Verhältnis Künstler. zu geschlossenen Als Zeitzeuge dürfte aber turbulenter ein im Epo einzigartiges politischen musikalisches Querelen in Beetho- Erbe dominiert Für den der nach Musik wie weniger vor Auf- die Konzer Man darf also keinen Lebenslauf Revolution, Napoleon, Napoleonische dies alles jedoch meist Kriege, Buch Wiener veröffentlichtes Kongress, Foto beeindruckend die Ära M klare sein, Position, und es mag wenn als Me-er finanz Beethovens erwarten, wenn man gegenüber in Zusammenhang den Mächtigen mit dem jeweils selbst dann dieses Buch aufschlägt. war. aktuellen William Werk, Kinderman, das ich Pianist, sagte mento Musikwissenschaftler für diesen Großen dienen: und ausg Kritik und Lob bis Bewunderung einzelner Zeitgenossen sind Eine eigene Diskothek wäre notthovens Geburtsstadt Bonn ist im Kenner, es schon, macht leider nicht sich hört. in seiner Das brillanten Beethoven-Denkmal Analyse in auf Bee- die Sp erwähnt, werden auch als fallweise Wegweiser des Komponisten sozialpolitischen mit Ereignissen Herausforderungen entstehenden oder der Gegenwart. Auf diese Weis Realität wendig, und um Utopie die in Zusammenhang im Œuvre Zweiten Beethovens Weltkrieg und innerhalb setzt von beides i INFORMIERT Ruinen und Trümmern unversehrt dargestellt, man erfährt von Grillparzers, völlig entstandenen neues Licht Werke auf zu so hören grandiose und stehengeblieben. Werke wie Fidelio, Egmont, Eroica Schillers und Goethes somit die Zusammenhänge zu ver- Herbert Pirker Anzeige Beethovens politisches Vermächtnis stehen, aber selbst dies wäre viel zu umständlich. William Kinderman Do 0 6.8. BPO Ing. Norbert HOFER, III. Präsident des NR, BM a.D. Do 13.8. NAbg. Dr. Dagmar BELAKOWITSCH Do 20.8. KO LAbg. Toni MAHDALIK, gf. BezPO Do 27.8. KO NAbg. Herbert KICKL, Stellv. BPO, BM a.D. Do 3.9. Vizebürgermeister Dominik NEPP, MA, LPO Wien Moderation: LAbg. GR Angela Schütz. Anmeldung unter: angela.schuetz@fpoe.at Foto: NFZ Oberösterreicherin und Wienerin erdrehten je 50.000 Euro Beide Kandidatinnen beim Dreh am Brieflos Rad am 7. Juli vom Glück begünstigt William Die Brieflos Kinderman, TV-Show im ORF mit Peter geboren 1952 in Philadelphia, ist Pianist u Rapp gibt es zwar seit Ende des Jahres Musikwissenschaftler. 2018 nicht mehr, das Brieflos Rad dreht Er ist einer der weltweit besten Beethov sich aber noch ein bisschen weiter, da Kenner, die Gültigkeit erhielt der letzten 2019 Brieflos-Serie einen Lehrstuhl an der Herb Alpert School of Mu mit den Brieflos-Show-Coupons noch der Universität nicht abgelaufen ist. von Und so Kalifornien durften in Los Angeles und war Ko-Kurator am Dienstag, den 7. Juli 2020 jene zwei das neu Kandidaten, gestaltete die im März des Beethoven-Museum Vorjahres in Wien Heiligenstadt. Willi ermittelt wurden, im Studio 44 der Österreichischen Lotterien Interpretationen in Wien am Rad ihr Kindermans der wichtigsten Werke Beethove Glück versuchen – natürlich unter notarieller Aufsicht. weltweite erlangten Bedeutung. Den Anfang machte eine Mittzwanzigerin aus Oberösterreich, und sie legte mit 50.000 Euro gleich ordentlich vor. Sie war Barbara ob der unerwarteten Sternthal Höhe des Gewinnes hat das Buch von Kinderman übersetzt. I derart perplex, dass ihr die Worte fehlten. Schwerpunkte Tags darauf hatte sie sind aber bereits Biografien Pläne für die Verwendung (u. des Geldes: a. über Das längst fällige Freud, neue Handy Klimt muss her, und und Schie dann ein ausgedehnterer Urlaub Im nächsten Jahr. Und der Rest wird in Entsprechung ihres Sparsamkeits-Charakters Reisen, Kunst, Kultur und Design. auf die hohe Kante gelegt, mit Blickrichtung eigenes Grundstück mit einem Häuschen darauf. Die Latte lag damit für die zweite Kandidatin hoch. Sich mit ihrer Kandidaten-Kollegin wohl mitfreuend, aber unbeeindruckt ob der Höhe des Gewinnes schritt eine Pensionistin aus Wien ans Rad und tat es ihrer Vorgängerin gleich: Auch sie erdrehte 50.000 Euro und freute sich, jetzt ein bisschen in ihre Gesundheit, in ihr Wohlbefinden und in einen neuen Computer investieren zu können. Damit waren beide Kandidatinnen vom Glück begünstigt, denn von den 80 Feldern Rückfragehinweis: Elisabeth Katzensteiner | Presse | Styria Buchverlage E-Mail: e.katzensteiner@styriabooks.at | Tel.: +43 1 512 88 0 des Brieflos Rades weisen nur sechs einen Gewinn von 50.000 Euro oder mehr auf. Weiters wurden zwei Kandidaten aus allen seit März des Vorjahres eingesandten Brieflos TV-Show Coupons zwei Kandidaten gezogen, die nun am 8. Juli 2021 drehen werden. Nachdem das Ende der Auszahlungsfrist der letzten Brieflos-Serie mit TV-Show-Coupons erreicht ist, wird sich sich das Brieflos Rad dann im September 2021 zum letzten Mal drehen. NAbg. Dr. Martin Graf Bezirksparteiobmann /FpoWienDonaustadt /fpoewiendonaustadt /FPOeDonaustadt Die Mannschaft der Donaustädter Freiheitlichen freut sich auf Dein/Ihr Kommen! KO LAbg. Toni Mahdalik geschäftsführender Bezirksparteiobmann Wir weisen Sie darauf hin, dass auf diesen Veranstaltungen gefilmt und fotografiert wird. Aufnahmen werden im Anschluss von der Freiheitlichen Partei Österreichs verarbeitet und im Internet (insbesonder auf den Internetauftritten des Verantwortlichen und in Sozialen Medien wie Facebook) oder aber auch als Live Stream veröffentlicht. Mit der Teilnahme an diesen Veranstaltungen nehmen Sie zur Kenntnis und erklären sich einverstanden, dass Aufnahmen von Ihnen verarbeitet und veröffentlicht werden. Sämtliche Fotorechte liegen bei der FPÖ! Soweit sich aus den Bildnissen Hinweise auf die ethnische Herkunft, Religion oder Gesundheit des Mitarbeiters ergeben (z.B. Hautfarbe, Kopfbedeckung, Brille, Art 9 DSGVO), bezieht sich dessen Einwilligung auch auf diese Angaben. Weitere Informationen finden Sie unter: www.fpoe.at/datenschutz donaustadt.fpoe-wien.at Impressum: Herausgeber, Medieninhaber: FPÖ Donaustadt, Konstanziagasse 31, 1220 Wien Oh „Lucky Day“ Am 26. Juli werden 20 x 5.000 Euro zusätzlich verlost „Lucky Day“ ist die tägliche Nummernlotterie, bei der man auf seinen ganz persönlichen Glückstag tippt und täglich bis zu 250.000 Euro gewinnen kann. Und weil Lucky Day in Feierlaune ist und Geburtstage bekanntlich Glückstage sind, gibt es für 20 Spielteilnehmer Geburtstagsgeld in Form von 5.000 Euro. Denn Lucky Day verlost bei der Ziehung am Sonntag, den 26. Juli insgesamt 20 x 5.000 Euro zusätzlich. Somit haben alle im Zeitraum von 13. bis 26. Juli 2020 mitspielenden Losnummern die Chance auf dieses Extra-Geburtstagsgeld. „Lucky Day“ kann als Wettschein oder Quicktipp in allen Annahmestellen gespielt werden. Auch die Spielteilnahme am Joker ist hier möglich. Die Ziehung findet täglich um ca. 18.40 Uhr statt.

Sammlung

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Gefährliche Träume vom "Big Brother"
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Linksextreme agieren mit Nazi-Methoden!
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AUVA-Reform fixiert: Sparen im System!
Mit Foto auf E-Card gegen Sozialbetrug
EU in der Asylpolitik jetzt auf FPÖ-Linie!
"Die EU kann nicht die ganze Welt retten!"
"Österreich ist auf alles vorbereitet!"
Merkel gescheitert: Jetzt Asylpolitik Neu
"Achse der Willigen" für neue Asylpolitik
Koalition geht gegen politischen Islam vor
Starkes Interesse an Ende der Sanktionen
Deutsch ist Schlüssel zu Mindestsicherung
Hilflos gegen die Gewalt an Schulen?
Keine Anhebung unseres EU-Beitrags!
Kein Staatsversagen bei Abschiebungen
Sparen beim Export der Familienbeihilfe
Fünf FPÖ-Erfolge bei vier Landtagswahlen
"Kinder-Märtyrer" für Erdogans Armee
FPÖ bringt höhere Mindestpension
1.399 Straftaten pro Tag in Österreich
Zuwanderung direkt in den Sozialstaat
Mehr und raschere Abschiebungen
Wie man die ÖBB auf Schiene bringt!
Nulldefizit über Sparen bei den Ausgaben
Wozu brauchen wir diesen ORF noch?
Meinungsmacherei mit "Fake-News"
Medienhatz gegen Burschenschafter
Verstärkter Kampf gegen Korruption
Deutschklassen für bessere Integration
Mehr Sachlichkeit gegenüber der FPÖ
Familienentlastung jetzt durchgesetzt!

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